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Linklisten für Literaturwettbewerbe und -preise
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http://www.literaturwettbewerbe.de/
http://www.uschtrin.de/preise_genre.htmlhttp://www.phil.uni-erlangen.de/~p2gerlw/ressourc/kontext.html#Preise
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Aktuell
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Macht Liebe sehend?
Wissenschaftliche Preisfrage 2009 des Forschungsinstituts für Philosophie Hannover
Einsendefrist 15. April 2009
Forschungsinstitut für Philosophie Hannover
Frau Anna Maria Hauk M.A.
Tel.: (05 11) 1 64 09-10
www.fiph.de
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Preise
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Preisträger
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| Theodor-W.-Adorno-Preis der Stadt Frankfurt am Main
Von der Stadt Frankfurt am Main seit 1977 alle drei Jahre verliehener und mit 50.000,- Euro dotierter Preis zur Erinnerung an Theodor-W.-Adorno. Mit der Verleihung werden hervorragende Leistungen in den Bereichen Philosophie, Musik, Theater und Film gefördert und anerkannt.
Presse anläßlich der Verleihung des Preises an Jacques Derrida
http://www.spiegel.de/...
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| 1977 |
Norbert Elias |
| 1980 |
Jürgen Habermas |
| 1983 |
Günther Anders |
| 1986 |
Michael Gielen |
| 1989 |
Leo Löwenthal |
| 1992 |
Pierre Boulez |
| 1995 |
Jean-Luc Godard |
| 1998 |
Zygmunt Baumann |
| 2001 |
Jacques Derrida |
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| Altdorfer Leibniz-Preis für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
Der Leibniz-Förderverein Altdorf-Nürnberg für Mathematik und Philosophie und ihre Beziehungen zu Kultur und Bildung der Gegenwart e.V. fördert ideell und materiell die Bildung auf den Gebieten, auf denen Gottfried Wilhelm Leibniz geforscht hat. Im Vordergrund stehen die Wechselbeziehungen zwischen Mathematik und Informatik einerseits und den Geisteswissenschaften andererseits und dies im Zusammenhang mit der aktuellen kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung.
Weitere Hinweise unter
http://www.leibniz-forum.de/leib_preis.htm
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Hannah-Arendt-Preis
Der Hannah-Arendt-Preis für politisches Denken wurde 1994 von Publizisten, Politikern und Wissenschaftlern in Bremen ins Leben gerufen. Mit der jährlichen Vergabe des Preises im Bremer Rathaus wollen die Initiatoren nicht nur an die Rolle Hannah Arendts als eine der prägenden Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts erinnern, sondern auch auf ihre Bedeutung für eine Erneuerung des politischen Denkens hinweisen.
Der Hannah-Arendt-Preis für politisches Denken ist kein akademischer, sondern ein öffentlicher Preis. Es werden Personen geehrt, deren Wirken und Werke in der Tradition Hannah Arendts zu einem in der Öffentlichkeit erscheinenden politischen Denken und Handeln beitragen. Er richtet sich an Personen, die das "Wagnis Öffentlichkeit" angenommen haben und das Neuartige in einer scheinbar sich linear fortschreibenden Welt erkennen und mitteilen. Über die Vergabe des Preises, der mit 15.000 DM dotiert ist, entscheidet eine internationale Jury, die aus 10 Personen besteht. Das Preisgeld wird zu gleichen Teilen von der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Senat der Freien Hansestadt Bremen gestiftet.
http://www.hannah-arendt.de
Über die Preisträger 2001
http://www.philtalk.de/...http://www.nakayama.org/...
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| 1995 |
Agnes Heller |
| 1996 |
François Furet |
| 1997 |
Freimut Duve |
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Joachim Gauck |
| 1998 |
Antje Vollmer |
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Claude Lefort |
| 1999 |
Massimo Cacciari |
| 2001 |
Ernst Vollrath |
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Daniel Cohn-Bendit |
| 2002 |
Gianni Vattimo |
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| Balzan-Preis
Zur Erinnerung an den italienischen Redakteur und Mitbesitzer des "Corriere della Sera", Eugenio Balzan, der 1953 in Lugano/Schweiz starb, wurde 1956 die Internationale Balzan-Stiftung gegründet, um in der ganzen Welt die Kultur, die Wissenschaften und besonders verdienstvolle humanitäre Leistungen für Frieden und Brüderlichkeit unter den Völkern, ohne Ansehen von Nationalität, Rasse und Religionsangehörigkeit zu fördern.
In diesem Sinne werden alljährlich in den beiden Bereichen «Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Kunst» bzw. «Physik, Mathematik, Naturwissenschaften und Medizin» vier Balzan -Preise mit einer Preissumme von mittlerweile je 2.000.000 Schweizer Franken verliehen.
Zudem wird in Abständen von mindestens drei Jahren ein Preis für Humanität, Frieden und Brüderlichkeit unter den Völkern vergeben.
Nebenstehend die Balzan-Preisträger aus Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaft. Weitere Informationen unter
http://www.balzan.it/
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| 1979 |
Jean Piaget |
| 1980 |
Jorge Luis Borges |
| 1981 |
Josef Pieper |
| 1982 |
Jean B. Duroselle
Massimo Pallottino |
| 1984 |
Jean Starobinski |
| 1985 |
Ernst H.J. Gombrich
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| 1986 |
Otto Neugebauer |
| 1987 |
Jerome S. Bruner
Richard W. Southern |
| 1988 |
Shmuel N. Eisenstadt |
| 1989 |
Emmanuel Levinas |
| 1990 |
Walter Burkert |
| 1994 |
Norberto Bobbio |
| 1995 |
Yves Bonnefoy
Carlo M. Cipolla |
| 1996 |
Arno Borst
Stanley Hoffmann |
| 1997 |
Charles C. Gillispie
Stanley J. Tambiah |
| 1998 |
Andrzej Walicki |
| 1999 |
Paul Ricoeur |
| 2000 |
Martin L. West |
| 2001 |
James S. Ackerman
Marc Fumaroli |
| 2002 |
Anthony Grafton
Dominique Schnapper |
| 2003 |
Eric Hobsbawm |
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Ernst-Bloch-Preis
Seit 1985 im Drei-Jahresturnus vom Ernst-Bloch-Zentrum der Stadt Ludwigshafen verliehener Haupt- und Förderpreis. Die nächste Verleihung findet im Jahr 2003 statt.
Die Laudatio auf Pierre Bourdieu hielt 1997 Ulrich Beck,
die Laudatio auf Eric J. Hobsbawm im Jahr 2000 Martin Lüdke.
über Preisträger und Laudator 1997/2000
(Person, Werk, Bibliographien, Laudatio)
http://www.bloch-online-forum.telebus.de/pr_mappe.htm
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| 1985 |
Dolf Sternberger |
| 1988 |
Hans Mayer |
| 1991 |
Leszek Kolakowski |
| 1994 |
Jürgen Moltmann |
| 1997 |
Pierre Bourdieu |
| 2000 |
Eric J. Hobsbawm |
| 2003 |
Ivan Nagel |
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| Förderpreis |
| 1988 |
Anna Czajka |
| 1991 |
Francoise Wuilmart |
| 1994 |
Elke Pahud de Mortanges |
| 1997 |
Michael Pauen |
| 2000 |
Narvid Kermani |
| 2003 |
Reiner Manstetten |
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brandStiftung Essaywettbewerb „Aufklärung und Gegenwart - wie aufgeklärt
ist die heutige Gesellschaft wirklich?“
Die brandStiftung ist eine ‚junge’ Stiftung im Kölner Raum, die sich für eine nachhaltige Lösung der Gegenwartsprobleme und ein gerechteres Miteinander gemäß der Ideen des Humanismus und der Aufklärung einsetzt.
Ausgehend von Kants Definition, dass Aufklärung „der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit“ sei, lädt die brandStiftung zu einem Essaywettbewerb über die Frage ein, ob wir heute tatsächlich in einem aufgeklärten Zeitalter leben oder sich die heutige Gesellschaft zumindest noch in der Phase der Aufklärung befindet.
Der Wettbewerb richtet sich an Schüler, Studenten und Philosophiefreunde und soll zur kritischen Auseinandersetzung mit der Gegenwart und ihren Problemen anregen. Gespiegelt über eine ‚alte’
Frage ergibt sich somit eine Auseinandersetzung damit, wie wir es mit den Ideen, die zu den Fundamenten unserer ‚Leitkultur’ gehören, gehalten haben bzw. halten.
Für die Gewinner sind interessante Preise wie bspw. eine Ballonfahrt vorgesehen.
Einsendeschluss ist der 21.Dezember 2007.
Weitere Hinweise unter
http://www.brandstiftung.de
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| Margherita-von-Brentano-Preis
Im März 2000 wurde seitens der Freien Universität Berlin der Redaktion der femina politica für hervorragende Projekte und Maßnahmen zur Förderung von Frauen der Margherita-von-Brentano-Preis verliehen. Die Laudatio von Prof. Dr. Peter Steinbach befindet sich auf der Seite
http://www.femina-politica.de/
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| BÜCHERGILDEEssaypreis
Alle zwei Jahre schreibt der Verlag Büchergilde-Gutenberg einen Essaypreis aus, der von einer unabhängigen Jury vergeben wird. Nähere Informationen unter
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| Büchnerpreis
Der wohl bedeutendste Literaturpreise Deutschlands ist der Georg-Büchner-Preis, der seit 1951 von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt verliehen wird. Ihre Mitglieder sind Schriftsteller und Wissenschaftler, die mit ihrem Werk die deutsche Sprache und Literatur bereichert und erforscht haben und sie überzeugend repräsentieren.
Weitere begehrte Auszeichnungen der Akademie sind der Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa, der Johann-Heinrich-Voss-Preis für Übersetzung, der Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay und der Friedrich-Gundolf-Preis für die Vermittlung deutscher Kultur im Ausland.
Den Büchner-Preis hat bislang noch kein Philosoph erhalten, aber Volker Braun, der Preisträger des Jahres 2000, gilt zumindest als der Philosoph unter den Dichtern. Im Juli 2001 hielt er an der Universität Essen einen poetischen Kompaktkurs, über den die universitäre Pressestelle auf nachstehender Seite berichtet
http://www.uni-essen.de/...
Weitere Hinweise zum Büchner-Preis unter
http://www.deutscheakademie.de/preise_buechner.html
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| Eine Auswahl politisch engagierter Preisträger |
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| 1963 |
H. M. Enzensberger |
| 1965 |
Günter Grass |
| 1968 |
Golo Mann |
| 1972 |
Elias Canetti |
| 1975 |
Manes Sperber |
| 1991 |
Wolf Biermann |
| 2000 |
Volker Braun |
| 2003 |
Alexander Kluge |
| 2004 |
Wilhelm Genazino |
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| Cicero Rednerpreis
Der Cicero Rednerpreis hat sich die Förderung der Redekultur in Deutschland zur Zielsetzung gemacht. Er wird vom Praxisratgeber «Der Reden-Berater» seit 1994 verliehen und möchte die wichtige Rolle der Redekunst in einer auf Kommunikationsfähigkeit und Dialogbereitschaft angewiesenen Demokratie stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken und als unverzichtbaren Bestandteil unserer Kultur fördern.
http://www.cicero-rednerpreis.de/
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| 1995 |
Alfred Grosser |
| 1996 |
Antje Vollmer |
| 1998 |
Odo Marquard
Christian Meier |
| 1999 |
Ulrich Beck
Hans Maier |
| 2001 |
Hans-Olaf Henkel |
| 2003 |
Hans-Ulrich Wehler |
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| Communicator-Preis der DFG
Seit dem Jahr 2000 vegibt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den Communicator-Preis, den Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, mit einer Preissumme von mittlerweile 50.000 Euro. Er wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die sich in hervorragender Weise um die Vermittlung ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse in die Öffentlichkeit bemüht haben. Nähere Informationen unter
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/preise/communicator_preis/index.html
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| Deutscher Studienpreis
Vornehmlich jungen Studierenden aller Fachrichtungen aus dem In- und Ausland vorbehalten ist der von der Körber-Stiftung vergebene Deutsche Studienpreis mit einem Gesamtvolumen von 250'000 Euro.
http://www.studienpreis.de
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| Sigmund-Freud-Preis
Der »Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa« wurde im Jahre 1964 von der Deutschen Akademie gleichzeitig mit dem Johann-Heinrich-Merck-Preis gestiftet. Er wird »zur Förderung einer Gattung (gelehrte Prosa) verliehen, die der Akademie im Vergleich zu anderen europäischen Literaturen, bei den Schaffenden wie bei den Aufnehmenden, nicht gebührend geschätzt und daher auch nicht genügend entwickelt erscheint«. Entsprechend dieser Absicht trägt der Preis den Namen Sigmund Freuds. Er ist mit Euro 12.500.- dotiert.
Nebenstehend einige der Preisträger. Weitere Namen unter
http://www.deutscheakademie.de/preise_freud.html
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| 1965 |
Adolf Portmann |
| 1967 |
Hannah Arendt |
| 1968 |
Karl Barth |
| 1970 |
Werner Heisenberg |
| 1973 |
Karl Rahner |
| 1975 |
Ernst Bloch |
| 1976 |
Jürgen Habermas |
| 1979 |
Hans-Georg Gadamer |
| 1980 |
Hans Blumenberg |
| 1984 |
Odo Marquard |
| 1986 |
Hartmut von Hentig |
| 1987 |
Gerhard Ebeling |
| 1988 |
Carl F. v. Weizsäcker |
| 1989 |
Ralf Dahrendorf |
| 1992 |
Günther Anders |
| 2000 |
Kurt Flasch |
| 2001 |
Horst Bredekamp |
| 2002 |
Klaus Heinrich |
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| Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
Die Homepage des Friedenspreises lautet:
http://www.boersenverein.de/
Dort sind auch die Namen früherer Laudatoren aufgelistet, z.B.:
Hannah Arendt, Hartmut v. Hentig, Carl Friedrich v. Weizsäcker, Richard v. Weizsäcker, Robert Spaemann, Andre Glucksmann, Jorge Semprun, Wolf Lepenies, Günter Grass, Jan Philipp Reemtsma.
Über die Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 2001 an Jürgen Habermas berichtet auch:
http://www.spiegel.de/...
Die Preisträger der Jahre seit 1950 listet ausserdem auf:
http://rhein-zeitung.de/...
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| 1951 |
Albert Schweitzer |
| 1952 |
Romano Guardini |
| 1953 |
Martin Buber |
| 1954 |
Carl J. Burckhardt |
| 1958 |
Karl Jaspers |
| 1961 |
Sarvepalli Radhakrishnan |
| 1962 |
Paul Tillich |
| 1963 |
Carl F.v. Weizsäcker |
| 1964 |
Gabriel Marcel |
| 1967 |
Ernst Bloch |
| 1969 |
Alexander Mitscherlich |
| 1970 |
Alva und Gunnar Myrdal |
| 1975 |
Alfred Grosser |
| 1977 |
Leszek Kolakowski |
| 1980 |
Ernesto Cardenal |
| 1981 |
Lew Kopelew |
| 1982 |
George F. Kennan |
| 1983 |
Manes Sperber |
| 1984 |
Octavio Paz |
| 1987 |
Hans Jonas |
| 1989 |
Vaclav Havel |
| 1991 |
György Konrad |
| 1993 |
Friedrich Schorlemmer |
| 1994 |
Jorge Semprun |
| 2001 |
Jürgen Habermas |
| 2003 |
Susan Sontag |
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| Erich-Fromm-Preis
Die "Internationale Erich-Fromm-Gesellschaft" stiftet seit 1995 alle zwei Jahre den mit 2.500.- Euro dotierten Internationalen Erich Fromm Preis". Ausgezeichnet werden wissenschaftliche Arbeiten, die in den beiden Jahren vor der Preisverleihung abgeschlossen wurden, aber auch Personen, Organisationen und Einrichtungen, die in besonderer Weise im Sinne der Ziele der Gesellschaft aktiv geworden sind.
http://www.erich-fromm.de/d/index.htm
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| Geschwister-Scholl-Preis
Sinn und Ziel des seit 1980 vergebenen Geschwister-Scholl-Preises ist es, jährlich ein Buch jüngeren Datums auszuzeichnen, das von geistiger Unabhängigkeit zeugt und geeignet ist, bürgerliche Freiheit, moralischen, intellektuellen und ästhetischen Mut zu fördern und dem gegenwärtigen Verantwortungsbewusstsein wichtige Impulse zu geben. Der Preis wird vom Verband Bayerischer Verlage und Buchhandlungen e.V. und der Landeshauptstadt München gestiftet und ist mit Euro 10.000,- dotiert.
http://www.buchhandel-bayern.de/geschwister-scholl-preis/index.shtml
http://www.buchhandel-bayern.de/geschwister-scholl-preis/preistraeger.shtml
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| 1980 |
Rolf Hochhuth |
| 1985 |
Jürgen Habermas |
| 1994 |
Heribert Prantl |
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| Goethe-Medaille
Die Goethe-Medaille
Seit dem Jahre 1955 verleiht das Goethe-Institut alljährlich die Goethe-Medaille, eine offizielle Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland. Mit dieser Medaille werden ausländische Persönlichkeiten bedacht, die sich um die Vereinszwecke des Instituts hervorragende Verdienste erworben haben. Nebenstehend einige der Preisträger. Weitere Informationen
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| Preisträger früherer Jahre |
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Pierre Bourdieu
Bruno Bettelheim
Ernest Gombrich
Karl Raimund Popper
Michel Tournier |
| 2000 |
György Konrád
Abdel-Ghaffar Mikkawy |
| 2001 |
Gerardo Marotta
Werner Spies |
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| Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main
Der Goethepreis der Stadt Frankfurt am Main", der erstmalig im Jahre 1927 gestiftet wurde, sollte alle Jahre zur Feier des Geburtstages Goethes, am 28. August, verliehen werden. Er ist für Persönlichkeiten vorgesehen, die mit ihrem Schaffen bereits zur Geltung gelangt sind und deren schöpferisches Wirken einer dem Andenken Goethes gewidmeten Ehrung würdig ist.
Seit 1952 erfolgt die Verleihung des Goethepreises" auf Grund eines Beschlusses der städtischen Körperschaften nur noch alle drei Jahre (in Ausnahmefällen auch in kürzeren Abständen). Der Goethepreis" besteht aus einer auf Pergament geschriebenen Urkunde und ist mit einer Summe von 50.000 DM dotiert.
http://www.goethe1999.de/deutsch/index.html
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| 1928 |
Albert Schweizer |
| 1929 |
Leopold Ziegler |
| 1930 |
Sigmund Freud |
| 1937 |
Guido Kolbenheyer |
| 1945 |
Max Planck |
| 1947 |
Karl Jaspers
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| 1958 |
Carl F.v. Weizsäcker |
| 1967 |
Carlo Schmid |
| 1970 |
Georg Lukacs |
| 1979 |
Raymond Aron |
| 1985 |
Golo Mann |
| 1994 |
Ernst Gombrich |
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| Hegel-Preis
Der mit 12.000 Euro dotierte Hegel-Preis wurde am 8. Juni 1967 mit Beschluss des Gemeinderats von der Landeshauptstadt Stuttgart gestiftet und seit 1970, dem 200. Geburtstag Hegels, alle drei Jahre an Persönlichkeiten verliehen, die sich um die Entwicklung der Geisterwissenschaften verdient gemacht haben.
http://www.stuttgart.de/...
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| 1970 |
Bruno Snell |
| 1973 |
Jürgen Habermas |
| 1976 |
Ernst Gombrich |
| 1979 |
Hans-Georg Gadamer |
| 1982 |
Roman Jacobson |
| 1985 |
Paul Ricoeur
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| 1988 |
Niklas Luhmann |
| 1991 |
Donald Davidson |
| 1994 |
Jaques Le Goff |
| 1997 |
Charles Taylor |
| 2000 |
Noberto Bobbio |
| 2003 |
Dieter Henrich |
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| Heinrich Heine-Preis
Den mit 25.000 Euro dotierten Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf erhielten u.a.
http://www.duesseldorf.de/themen/heine_preis/preistraeger.shtml
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| 1981 |
Walter Jens |
| 1983 |
Carl F. v. Weizsäcker
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| 1985 |
Günter Kunert |
| 1998 |
Hans M. Enzensberger |
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| Hessischer Kulturpreis
Am 18. Dezember wurden der Soziologe und Philosoph Jürgen Habermas, der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki und der Verleger Siegfried Unseld mit dem Hessischen Kulturpreis 1999 ausgezeichnet.
http://www.weltalmanach.de/...
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| Theodor-Heuss-Preis
Die überparteiliche Theodor-Heuss-Stifung wurde 1964 nach dem Tode des ersten Bundespräsidenten der Bundesrepublik gegründet, um vorbildlich demokratisches Verhalten, bemerkenswerte Zivilcourage und beispielhaften Einsatz für das Allgemeinwohl zu fördern und anzuregen. Nebenstehend einige der bisherigen Preisträger.
Auf der Website befindet sich auch die von Jutta Limbach gehaltene Laudatio für Jürgen Habermas.
http://www.theodor-heuss-stiftung.de/welcome.php
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| 1969 |
Günter Grass
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| 1979 |
Hans Paeschke
(Zeitschrift Merkur) |
| 1987 |
Klaus Meyer-Abich |
| 1988 |
Walter Jens |
| 1993 |
Vaclav Havel |
| 1997 |
Ralf Dahrendorf
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| 1998 |
Hans Küng |
| 1999 |
Jürgen Habermas |
| 2000 |
Wolf Lepenies |
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Internationale Philosophie-Olympiade (IPO) / Bundeswettbewerb Philosophischer Essay
Die Internationale Philosophie-Olympiade (IPO) wurde 1993 von engagierten Schul- und Hochschullehrern in Bulgarien begründet. Sie entwickelt sich seit dieser Zeit stetig zu einer Kraft des internationalen Dialogs von Philosophie-Lehrern und Lehrerinnen sowie von Schülerinnen und Schülern. Seit die Olympiade im Mai 2000 in Münster veranstaltet wurde, hat sie auch neue Anstöße für den Philosophie-Unterricht in ganz Nordrhein-Westfalen gegeben. Die Ziele der Olympiade sind:
- Es sollen Forschungsgeist, denkerische Originalität ermutigt und der einzigartige Wert intellektueller Anstrengung gezeigt werden.
- Der Leistungscharakter intellektueller Aktivität soll gefördert werden.
- Geisteswissenschaftliche Erziehung soll unterstützt werden.
Die Philosophie-Olympiade lässt die Teilnehmer erfahren, wie sehr die europäischen Völker, über die Grenzen der Europäischen Union hinaus, durch die gemeinsame Kultur verbunden sind. Deshalb ist der Ausbau der Philosophie-Olympiade nicht nur dem Fach selbst dienlich, sondern er kann ein wenig dazu beitragen, daß die Länder nicht wieder in die gefährlichen Bahnen nationalistischer Engstirnigkeit zurückfallen.
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| Internationaler Essay-Wettbewerb (Lettre / Weimar)
In Anlehnung an die Tradition der Akademien der Wissenschaften und Künste im Europa des 18. und 19. Jahrhunderts veranstalteten im Jahre 1999 die Zeitschrift Lettre International und die Weimar 1999 - Kulturstadt Europas GmbH in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut einen mit insgesamt 100.000.- DM dotierten internationalen Essay-Wettbewerb.
Die Preisfrage lautete:
Die Zukunft von der Vergangenheit befreien?
Die Vergangenheit von der Zukunft befreien?
Die Website von Lettre finden Sie unter
http://www.lettre.de/
Ebenfalls von lettre wird ab 2004 durch eine internationale Jury der Lettre Ulysses Award for the Art of Reportage ein Weltpreis für herausragende Werke der Reportageliteratur" verliehen. Weitere Informationen unter
http://www.lettre-ulysses-award.org
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| Kuratorium (u.a.) |
Sadiq Al-Azm
Sergio Benvenuto
Agnes Heller
Kojin Karatani
Liu Xiaofeng
Ryosuke Ohashi
Mikhail Ryklin
Slavoj Zizek |
| deutschsprachige Jury (u.a.) |
Dirk Baecker
Boris Buden
Horst Kurnitzky
Hannelore Schlaffer |
| Endjury (u.a.) |
Halim Barakat
Andrej Bitow
Breyten Breytenbach
Adela Cortina
Yang Gan
Edouard Glissant
Boris Groys
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| Preisträger |
Ivetta Gerasimchuk
Louis E. Wolcher
Christophe Wall-Romana
Velimir Curgus Kazimir |
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| Internationaler Wissenschaftspreis des Forschungsinstituts für Philosophie Hannover
Einen internationalen Wissenschaftspreis in Höhe von 10.000 Euro hat das Forschungsinstitut für Philosophie in Hannover ausgeschrieben. Teilnahmeberechtigt ist der akademische Nachwuchs bis zum Alter von 35 Jahren. Das Preisgeld kann auf drei Preisträger/innen aufgeteilt werden. Die Preisschriften, die in Deutsch oder Englisch verfasst sein können, werden auf Kosten des Forschungsinstituts veröffentlicht.
Die Preisfrage lautet: Wo hört die Toleranz auf? Wie können ihre Grenzen bestimmt werden? Einsendefrist für die Preisschriften ist der 15. April 2005 (Datum des Poststempels).
Die Ausschreibung dient dazu, die Auseinandersetzung mit dieser philosophischen Fragestellung und entsprechende Debatten in der Öffentlichkeit anzuregen.
Bei Rückfragen wenden Sie sich an den Direktor des Forschungsinstituts für Philosophie, Prof. Dr. Gerhard Kruip. Weitere Hinweise unter
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Karl-Jaspers-Preis
Seit 1983, dem 100. Geburtstag von Karl Jaspers, vergibt die Stadt Heidelberg gemeinsam mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg alle drei Jahre den mit DM 10.000.- dotierten Karl Jaspers-Preis für ein herausragendes wissenschaftliches Werk, das von philosophischem Geist getragen ist. Dessen wissenschaftliche Bedeutung solle, wie es im Stiftungstext heißt, die Grenzen einer geisteswissenschaftlichen oder psychiatrischen Fachdisziplin zu Gunsten einer interdisziplinären Verständigung überschreiten.
http://www.uni-heidelberg.de/...
Über Robert Spaemann, dem Preisträger des Jahres 2001, siehe
http://www.philtalk.de/...
Über Jean Starobinski einschließlich der Laudatio von Karlheinz Stierle (Universität Konstanz) siehe
http://www.uni-heidelberg.de/uni/aktu/9902jas2.htm
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| 1983 |
Emmanuel Levinas |
| 1986 |
Hans-Georg Gadamer |
| 1989 |
Paul Ricoeur |
| 1992 |
Jeanne Hersch |
| 1995 |
Jürgen Habermas |
| 1998 |
Jean Starobinski |
| 2001 |
Robert Spaemann |
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| Philosophiewettbewerb "Jugend denkt"
Im Jahr 2001 schrieb die Stiftung Kulturregion Hannover http://www.stiftung-kulturregion.de/ unter dem Titel "Jugend denkt" erstmals bundesweit einen Philosophiewettbewerb für junge Menschen zwischen 12 und 20 Jahren aus. Dieser Wettbewerb wird seither alle zwei Jahre ausgeschrieben.
Von Interesse ist, welche Antworten die junge, nachwachsende Generation auf die Fragen und Probleme unserer Zeit findet und mit welcher gesellschaftspolitischen Haltung sie diesen begegnet.
Linkpartner

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| Junge Akademie der Wissenschaften
Die Junge Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina (JA) ist ein Projekt der beiden ältesten Wissenschaftsakademien Deutschlands zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Im Rahmen ihrer alljährlichen Ausschreibung lautet die mit 5.000.- Euro prämierte Preisfrage 2005 "Wo bleibt die Zeit?". Einsendeschluss ist der 31. 12. 05. Weitere Hinweise unter
http://www.diejungeakademie.de/preisfrage/index_6.htm
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| Kleist-Preis
Dieser bedeutende Literaturpreis ist normalerweise Schreibkünstlern vorbehalten, die unter den Philosophen bekanntlich eher rar sind. Der Gießener Professor Ulrich Horstmann hat ihn für seine mehr als 25 Erzählungen, Romane, Theaterstücke, Hörspiele, Essays, Lyrik- und Aphorismenbände dennoch und zurecht erhalten.
http://www.kleist-museum.de/
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| 1922 |
Bertold Brecht |
| 1923 |
Robert Musil |
| 1985 |
Alexander Kluge |
| 1988 |
Ulrich Horstmann |
| 1994 |
Heiner Müller |
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Bruno Kreisky-Preis
für das politische Buch
Seit 1993 verleiht das Dr. Karl-Renner-Institut in Wien alljährlich den mit Euro 5.000.- dotierten Bruno Kreisky-Preis für das politische Buch. Neben den Grundwerten Freiheit, Gleichheit, soziale Gerechtigkeit und Solidarität stehen Begriffe wie Toleranz, internationale Zusammenarbeit, Kampf gegen autoritäre und rechtsextremistische Tendenzen und für die Freiheit der Kunst im Vordergrund. Die Verleihung des Preises findet üblicher Weise rund um den Geburtstag Bruno Kreiskys am 22. Jänner statt.
Nebenstehend einige der bisherigen Preisträger/Innen.
http://www.renner-institut.at/
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Hans-Henning Scharsach |
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Paul Lendvai |
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Dzevad Karahasan |
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Leon Zelman |
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Erika Weinzierl |
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Eric Hobsbawm |
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Erich Hackl |
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Brigitte Hamann |
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Marie Jahoda |
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Thomas Rothschild |
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Marion Gräfin Dönhoff |
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Karl Markus Gauss |
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Jean Ziegler |
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Armin Thurnher |
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Ian Kershaw |
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Jeremy Rifkin |
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Felix Kreissler |
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Amartya Sen |
| 2001 |
Ruth Klüger
Milo Dor |
| 2002 |
Joseph Stiglitz |
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George Tabori |
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Gerhard Roth |
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| Kyoto-Preis
Seit 1985 alljährlich von der Inamori-Stiftung in der japanischen Kaiserstadt Kyoto verliehener Preis in Höhe von 400,000 EUR für Persönlichkeiten, die außerordentliche Leistungen auf den Gebieten der Hochtechnologie, der Elementarwissenschaften, der Philosophie und der Kunst erbracht und damit zum technischen Fortschritt von heute und der menschlichen Entwicklung im materiellen und geistigen Sinne beigetragen haben.
Mit der Auszeichnung von Geistes- und Naturwissenschaften wird die gleichrangige Bedeutung dieser Disziplinen für die harmonische Entwicklung des Menschen unterstrichen. Der Kyoto-Preis versteht sich als eine bewußte Ergänzung zum Nobelpreis, der Disziplinen wie Musik oder Architektur nicht berücksichtigt. Durch ihn wird das gesamte Lebenswerk eines Preisträgers, nicht eine einmalige Leistung, gewürdigt.
Zu den bisherigen Preisträgern zählen außer den nebenstehend genannten Philosophen und Geisteswissenschaftlern u.a. die Künstler Andrzej Wajda, John Cage, Renzo Piano, Peter Brook, Akira Kurosawa, Roy Lichtenstein, Nam June Paik und Maurice Bèjart.
Weitere Informationen
http://www.kyocera.de/...
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| 1988 |
Paul Thieme |
| 1992 |
Karl Raimund Popper |
| 2000 |
Paul Ricoeur |
| 2004 |
Jürgen Habermas |
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| Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist die zentrale Selbstverwaltungseinrichtung der Wissenschaft zur Förderung der Forschung an Hochschulen und öffentlich finanzierten Forschungsinstituten in Deutschland. Sie dient der Wissenschaft in allen ihren Zweigen durch die finanzielle Unterstützung von Forschungsvorhaben und durch die Förderung der Zusammenarbeit unter den Forschern.
Der höchstdotierte deutsche Förderpreis ist der mit 1,5 Millionen DM für theoretische Wissenschaften ausgewiesene und seit 1985 von der DFG verliehene "Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis". Die Mittel sind für Forschungsarbeiten in einem Zeitraum von fünf Jahren vorgesehen. Ziel des Leibniz-Programms ist es, die Arbeitsbedingungen herausragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu verbessern, ihre Forschungsmöglichkeiten zu erweitern, sie von administrativem Arbeitsaufwand zu entlasten und ihnen die Beschäftigung besonders qualifizierter jüngerer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu erleichtern.
Außer nebenstehend genannten Preisträgern aus Theologie, Geschichts-, Sozial-, Sprach- und Literaturwissenschaft wurde 1986 auch Jürgen Habermas geehrt. Weitere Informationen:
http://www.dfg.de/...
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| Preisträger früherer Jahre |
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Jürgen Habermas
Lothar Gall
Geza Alföldy
Stephan M. Maul
Glenn W. Most
Rudolf G. Wagner |
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| 1999 |
Friedrich W. Graf
Ulrich Herbert |
| 2000 |
Klaus Fiedler
Aditi Lahiri |
| 2001 |
Joachim Küpper
Christoph Markschies |
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| Lessing-Preis für Kritik
Der gemeinsam von der Lessing-Akademie Wolfenbüttel und der Stiftung Nord/LB-Öffentliche vergebene "Lessing-Preis für Kritik" 2002 ergeht an den Schriftsteller und Filmemacher Alexander Kluge.
Der Preis wird, analog zur kritischen und risikofreudigen Tätigkeit Lessings, nicht für nur fachspezifische Kritik, sondern für Kritik in einem umfassenderen Sinn verliehen. Es zählt zu seiner Besonderheit, daß der Preisträger einen Förderpreisträger seiner Wahl bestimmt. Der Lessing-Preis für Kritik ist mit insgesamt 40.000 (30.000 + 10.000) DM dotiert und wird alle zwei Jahre verliehen.
http://www.lessing-akademie.de/
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| 2000 |
Karl Heinz Bohrer |
| 2002 |
Alexander Kluge |
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| Johann-Heinrich-Merck-Preis
Der »Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik« (ab 1969 »für literarische Kritik und Essay«) wurde im Jahre 1964 gleichzeitig mit dem Sigmund-Freud-Preis gestiftet. Wie dieser wird er zur Förderung einzelner Gattungen (Kritik und Essay) verliehen. Er trägt den Namen Johann Heinrich Mercks (1741-1791) als eines Verfassers vorbildlicher Kritiken und Essays. Er ist mit Euro 12.500.- dotiert.
Nebenstehend einige der Preisträger. Weitere Namen unter
http://www.deutscheakademie.de/preise_merck.html
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| 1975 |
Walter Höllerer |
| 1977 |
Francois Bondy |
| 1978 |
Karl Heinz Bohrer |
| 1979 |
Werner Spies |
| 1981 |
Hilde Spiel |
| 1984 |
Erwin Chargaff |
| 1992 |
Benjamin Henrichs |
| 2003 |
Klaus Theweleit |
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| Dr. Meyer-Stuckmann-Preis
Die philosophische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat in Kooperation mit dem Wissenschaftzentrum Nordrhein-Westfalen im Jahre 2006 erstmals den mit 20.000 Euro dotierten Dr. Meyer-Stuckmann-Preis für geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung verliehen.
Erster Preisträger ist Hartmut Böhme für sein Buch "Fetischismus und Kultur. Eine andere Theorie der Moderne".
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| Friedrich-Nietzsche-Preis
Der mit 30.000 DM dotierte Literaturpreis des Landes Sachsen-Anhalt wird seit 1996 alle zwei Jahre zu Ehren des Dichters und Philosophen Friedrich Nietzsche vergeben. Ausgezeichnet wird ein deutschsprachiges essayistisches oder wissenschaftliches Werk zu philosophischen Gegenständen und Fragen. Zur Jury gehören u.a. Annemarie Pieper und Johann Figl. Informationen unter
http://www.nietzsche-gesellschaft.de/deutsch/anzlit.htm
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| 1996 |
W. Müller-Lauter |
| 1998 |
Curt Paul Janz |
| 2000 |
Rüdiger Safranski |
| 2002 |
Marie-Luise Haase
Michael Kohlenbach |
| 2004 |
Durs Grünbein |
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| Planetary Consciousness Award
Der Planetary Consciousness Award wird vom Club of Budapest verliehen
http://www.club-of-budapest.org
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| Bisherige Preisträger |
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| 1996 |
Vaclav Havel |
| 1997 |
Michail Gorbatschow |
| 1997 |
Muhammad Yunus
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| 1997 |
Huschmand Sabet
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| 1998 |
Desmond Tutu
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| 1999 |
Kofi Annan
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| 2000 |
Shimon Peres
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| 2001 |
Hans Küng
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| 2002 |
Paulo Coelho |
| 2002 |
Peter Ustinov |
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| Orden pour le Mèrite für Wissenschaften und Künste
Die Friedensklasse des Ordens Pour le mèrite wurde als höchste Auszeichnung für wissenschaftliche und künstlerische Verdienste am 31.05.1842 von König Friedrich Wilhelm IV. auf Veranlassung von A. von Humboldt (erster Ordenskanzler) gestiftet, die Vereinigung durch Beschluß des preußischen Staatsministeriums vom 04.03.1924 als eine freie, sich selbst ergänzende Gemeinschaft hervorragender Gelehrter und Künstler anerkannt. In der Bundesrepublik Deutschland wurde mit Satzung vom 31.05.1952 die "Friedensklasse des Ordens Pour le mèrite" wiederbelebt. Protektor ist der Bundespräsident; verwaltungsmäßig wird der Orden vom Bundesminister des Innern betreut. Dem Orden gehören derzeit 36 deutsche und 36 ausländische Mitglieder an, darunter 18 Nobelpreisträger. Altmitglieder, die aus Gesundheitsgründen nicht regelmäßig an den Kapitelsitzungen teilnehmen können, werden auf die in der Satzung festgesetzte Zahl nicht angerechnet.
http://www.dhm.de/...
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| Gegenwärtige und ehemalige Mitglieder des Ordens |
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Alfred Brendel |
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Umberto Eco |
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Alfred Einstein
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Hans-Georg Gadamer
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Karl Jaspers
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Jutta Lampe
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Leopold Ranke
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Mies van der Rohe
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Camille Saint-Saens
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| Pulitzer-Preis
Die Homepage mit den Preisträgern seit 1917 finden Sie unter
http://www.pulitzer.org//index.html
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| Reuchlinpreis der Stadt Pforzheim
Im Jahr 1955 stiftete die Stadt Pforzheim anlässlich des 500. Geburtstages von Johannes Reuchlin den Reuchlinpreis, der für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Geisteswissenschaften (ein herausragendes Buch oder das Gesamtwerk eines Gelehrten) verliehen wird. Der Preis ist mit DM 25.000 dotiert und wird in der Regel alle zwei Jahre vergeben.
http://www.lese-magazin.de/...
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| 1957 |
Rudolf Bultmann |
| 1965 |
Karl Rahner |
| 1969 |
Gershom Scholem |
| 1971 |
Hans-Georg Gadamer |
| 1980 |
Dolf Sternberger |
| 1993 |
Werner Beierwaltes |
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| Essaywettbewerb der Schopenhauer-Gesellschaft
Den mit 2.000 Euro dotierten Essaywettbewerb der Schopenhauer-Gesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main zum Thema Die Bedeutung Schopenhauers für das moderne Bild des Menschen hat 2004 Daniel Schubbe aus Oldenburg gewonnen. Der Präsident der 1911 gegründeten philosophischen Gesellschaft, Prof. Dr. Matthias Koßler, verweist darauf, dass die Arbeit des Preisträgers mit dem Titel Zwischen Willensmetaphysik und moderner Neurobiologie die Aktualität der Philosophie Schopenhauers auch in den gegenwärtigen Diskussionen überzeugend dargelegt hat.
2006 schreibt die Schopenhauer-Gesellschaft Der zweite, mit 1.500 Euro dotierten Essay-Wettbewerb, hat das Thema: „Hat Schopenhauer von seinen Kritikern gelernt?“ Der Essay soll maximal 25 Seiten umfassen und ist anonymisiert bis spätestens 30. Mai 2006 einzureichen bei:
Geschäftsstelle der Schopenhauer-Gesellschaft e. V.
c/o Schopenhauer-Archiv der Stadt- und Universitätsbibliothek
Bockenheimer Landstraße 134 - 138
60325 Frankfurt am Main
Unter der selben Adresse sind auch Ausschreibungsunterlagen und weitere Informationen erhältlich.
http://www.schopenhauer-online.de/start.htm
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| Siemens Medienkunstpreis
Den Siemens Medienkunstpreis erhielt im Jahre 1995 der französische Philosoph, Soziologe und Medientheoretiker Jean Baudrillard. Ein anläßlich der Preisverleihung verfaßter Text Baudrillard´s befindet sich in der Übersetzung von Florian Rötzer auf der Website des Zentrums für Kunst und Medientechnologie
http://www.swr.de/medienkunstpreis/page_deutsch.phphttp://on1.zkm.de/zkm/stories/StoryReader$1088
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| Wolfgang-Stegmüller-Preis
Die Gesellschaft für Analytische Philosophie vergibt seit 1994 alle drei Jahre den mit insgesamt 20.000 DM dotierten Wolfgang-Stegmüller-Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses auf dem Feld der analytischen Philosophie.
In Frage kommen Arbeiten jedweden Umfangs (Sprache: deutsch oder englisch), publiziert oder nicht, deren Autor/in bei Ablauf der Frist nicht älter als 40 Jahre ist, noch keine wissenschaftliche Dauerstellung innehat und deutschsprachig ist oder in einem deutschsprachigen Land tätig ist.
http://www.gap-im-netz.de/
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| 1994 |
Bernd Buldt
André Chapuis
Angelika Krebs
Martine Nida-Rümelin |
| 1997 |
Christoph Fehige
Karl-Georg Niebergall
Daniel Schoch |
| 2000 |
Thomas Hofweber
Christian Nimtz
Christine Redecker
Stefan Wölfl |
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| Straniak Philosophiepreis 2004
Die «Hermann und Marianne Straniak Stiftung» vergibt den mit 30.000 CHF dotierten «Straniak Philosophiepreis 2004» an den Gewinner der Ausschreibung «Die philosophische Deutung der Geschichte». "Auf welche Weise und werden in den östlichen und westlichen Kulturen Ereignisse, Erfahrungen und Interpretationen der Geschichte philosophisch reflektiert und zu neuen Formen der Selbstdarstellung und der Deutung des Fremden verarbeitet?"
Interessenten können das Teilnahme-Reglement in deutscher oder englischer Sprache beim Sekretariat über Herrn Dr. Herwig Libscher, Paris-Lodron-Str.19, A 5020 Salzburg, telefonisch unter 0043-662-873250 oder per Email office@lhl.at anfordern.
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| Ernst-Hellmut-Vits-Preis
Anläßlich des 50jährigen Bestehens der "Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster" wurde im Jahre 1968 vom damaligen Vorsitzenden der Gesellschaft der nach ihm benannte "Ernst-Hellmut-Vits-Preis" gestiftet und erstmals 1970 verliehen. Die im Zwei-Jahresturnus vergebene Auszeichnung zählt mit 40.000 Mark zu den höchstdotierten Wissenschaftspreisen in Deutschland und ehrt Wissenschaftler verschiedener Fachgebiete, die wegweisende Beiträge zur geistigen und materiellen Verbesserung des Lebens in der von Wissenschaft und Technik bestimmten Welt leisten. Die Laudatio auf den Preisträger.des Jahres 2000, Günther Patzig, hielt Julian Nida-Rümelin, u.a. Nachfolger von Prof. Patzig auf dem Göttinger Philosophie-Lehrstuhl.
Weitere Informationen incl. Hinweise zu Leben und Werk von Günther Patzig unter
http://www.uni-muenster.de/...
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| 1976 |
Hans Albert |
| 1980 |
Carl F. v. Weizsäcker |
| 2000 |
Günther Patzig |
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| Karl-Vossler-Preis
Der seit 1993 verliehene Karl-Vossler-Preis gehört zu den wenigen deutschen Philosophiepreisen, die wissenschaftliche Werke ob ihrer literarischen Qualität ehren. Im Jahre 2002 erhielt ihn der Tübinger Philosoph Otfried Höffe.
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