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Linklisten und Personenverzeichnisse
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Die im deutschen Sprachraum beste Linkliste zum Themenbereich «Philosophie und Wirtschaft» bietet auf der Seite «Politische Philosophie & Ökonomie, Rechts- und Sozialphilosophie» die schon oft gelobte Bücherei.philo.at
Unter den Überschriften
* Einführende Informationen, Linksammlungen, Textarchive
* Zeitschriften
* Texte, Interviews
* Gesellschaften, Institute, Aktivitäten
* Literaturlisten
* Einführungen, Textsammlungen, Sekundärliteratur
* Primärliteratur zur politischen Theorie
* Antike
* Mittelalter
* Neuzeit (16.-18. Jahrhundert): Deutschland, England, Frankreich, Italien, Niederlande, Spanien, USA
* 19. und 20. Jahrhundert: Deutschland, England, Frankreich, Italien, Rußland/Sowjetunion, Spanien, USA
wird ein reichhaltiges Angebot an Internetquellen aufgelistet, das auch interessierten Laien schnell einen ersten Überblick verschafft
Ein attraktives Personenverzeichnis findet sich zudem unter der Adresse
http://buecherei.philo.at/polit.htm#personen
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Ergänzend ist auf die kleine Linkliste in Dieter Köhlers Philosophie-Seiten hinzuweisen
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Empfehlenswert sind weiterhin zwei englischsprachige Seiten mit hervorragenden Verweisen:
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Das «Archive for the History of Economic Thought» der McMaster University «represents an attempt to gather all material for the study of the history of economics at one site. This includes both primary texts, studies of those texts and of their authors. (
) We have also included a list of other interesting archives.»
Die Website wird bereichert durch ein mehr als 75 Personen umfassendes Verzeichnis, in dem neben zu erwartenden Koryphäen wie John Maynard Keynes und Joseph Schumpeter selbst Namen wie Daniel Defoe und Jonathan Swift nicht fehlen.
http://socserv2.socsci.mcmaster.ca/~econ/ugcm/3ll3/
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Die AKAMAC-Homepage mit mehr als 130 Namen aus Geschichte und Gegenwart sowie zahlreichen online-Texten bietet einen guten Zugang in das Segment «Philosophie und Wirtschaft»
http://www.cpm.ll.ehime-u.ac.jp/...
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Initiativen an der Schnittstelle von
philosophy & economics
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Seit 1994 besteht der von Absolventen der Universität Klagenfurt ins Leben gerufene Universität.Club, dessen Bestreben es ist, die Verbindung von Universität und Gesellschaft zu stärken. Hierbei verfolgt er zwei zentrale Ziele:
* Gewinnung von Mitgliedern mit der Intention, ein Kommunikationsnetzwerk zu etablieren.
* Erstellung eines attraktiven inhaltichen Angebotes durch Verwendung interessanter Programme, i.e. beispielsweise Durchführung regelmäßiger Clubabende und Einzelveranstaltungen sowie ein alljährliches Symposium in der Abbazia di Rosazzo / Italien, in dem eine Begegnung von Wissenschaft und reeller Wirtschaftspraxis initiiert wird.
Weitere Auskünfte erteilt:
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Seit dem Wintersemester 2000/2001 bietet die Universität Bayreuth einen neuen Bachelor- und Master-Studiengang für «Philosophie+Ökonomie» an. Wie es auf der Homepage des Instituts heißt, gehe die Einrichtung dieser neuen Fächerkombination «von einem besonderen Bedarf an Menschen aus, die schwierige Entscheidungsprobleme in Unternehmen, Verbänden, Körperschaften, internationalen Organisationen, Parteien, Stiftungen oder auch ganzen Gemeinwesen mit analytischer Grundsätzlichkeit angehen können. (
) Der P&EStudiengang zielt auf den Erwerb einer neuartigen, viel gesuchten philosophischökonomischen Verbundqualifikation. Philosophische Grundsätzlichkeit und ökonomischer Anwendungsbezug sollen im Rahmen eines entscheidungsorientierten Studiengangs miteinander verbunden werden. (
) Es ist ebenso kein Zufall, daß ökonomische Nobelpreisträger wie James Buchanan (1986), John Harsanyi (1994) oder Amartya Sen (1998) als Ökonomen und als Philosophen betrachtet werden».
An zukünftigen Arbeitsbereichen wird dabei vor allem gedacht an
* Unternehmens und Politikberatung,
* Management,
* Grundsatzabteilungen von Unternehmen oder staatlichen Einrichtungen,
* Planungsstäbe internationaler Organisationen,
* Kammern und Verbände,
* Wirtschaftsredaktionen,
* Presseabteilungen,
* Weiterbildungs und Qualifizierungseinrichtungen.
«Im philosophischen Curriculum wird daher genau das vermittelt, was die Philosophie zum analytisch grundsätzlichen Umgehen mit schwierigen Entscheidungsproblemen beitragen kann. In Konsequenz davon wird eine Schwerpunktsetzung im Bereich der praktischen Philosophie vorgenommen. Im ökonomischen Curriculum werden zunächst ähnlich wie in einem traditionellen volkswirtschaftlichen bzw. betriebswirtschaftlichen Studium mit einführenden Veranstaltungen solide Grundlagen geschaffen
»
Weitere Informationen über
http://www.pe.uni-bayreuth.de/
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Die an der Universität Mainz beheimatete Website des «Forum Philosophie & Wirtschaft e.V.», eines Zusammenschlusses von Personen aus den Bereichen Philosophie und Wirtschaft mit dem Ziel, philosophische Grundlagen ökonomischer Prinzipien und Handlungsweisen durchsichtig sowie philosophische Kompetenz für wirtschaftliches Denken und Handeln fruchtbar zu machen.
Siehe auch: Gottfried Schwitzgebel
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Eine an der Schnittstelle von Philosophie und Wirtschaft angesiedelte Initiative stellt das «Centrum für Ethische Ökonomie und Wirtschaftskultur» dar (mit den Schwerpunkten: Sozialphilosophie, Wirtschaftsethik und Religionsphilosophie), eine Abteilung des 1988 vom Bischof zu Hildesheim gegründeten «Forschungsinstituts für Philosophie in Hannover».
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Die Adresse des Lehrstuhls von Prof. Dr. Ulrich Pfister für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte an der WWU-Münster lautet
http://www.uni-muenster.de/Geschichte...
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Die Website von Birger Priddat, Professor für politischge Ökonomie an der Zeppelin-Universität erreichen Sie über
hhttp://www.zeppelin-university.de/index...
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Unter dem Namen «Vordenker Webforum für Innovatives» befindet sich im Netz eine attraktive Seite zu Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur. Sie enthält u.a. die Rubriken:
* Science: bietet entgegen der gemeinhin üblichen Bedeutung des Wortes und entsprechend der Überzeugung, dass eine Trennung zwischen Natur- und Geisteswissenschaften in Zukunft obsolet werden wird, Beiträge aus allen Bereichen der Wissenschaft.
* Economics: enthält Artikel, Überzeugungen und Essays aus den Bereichen Wirtschaft und Wirtschaftswissenschaften.
* Arts: bietet jede Menge Inhalt aus allen Bereichen der Kunst sowie der Musik, sowohl von bekannteren als auch weniger bekannten Autoren und Künstlern.
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Eine reizvolle Site mit vielfältigen Belangen zu Philosophie und Wirtschaft ist
http://www.unternehmensgeist.de/
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Das in Heidelberg angesiedelte «European Institute for International Affairs» widmet sich, wie es auf der Homepage heißt, der Förderung des Wissens, dem internationalen Austausch und dem Verständnis in den Sozial- und Geisteswissenschaften zum Wohle der Gesellschaft und der Zukunft Eurpoas.
Auf der Website zahlreiche Texte und Informationen zum «European Institute»
http://www.european-institute.net/
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Die International Society for Philosophers gibt seit April 2006 neben der englischen Publikation „Philosophy for Business“ unter der Redaktion von Ute Sommer auch das deutschsprachige, kostenlose und monatlich erscheinende E-Journal „Philosophie & Wirtschaft“ mit eigenen Beiträgen heraus. Das Magazin ist ein unerlässlicher Quell für jeden, der sich für Belange an der Schnittstelle von Philosophie und Wirtschaft interessiert.

http://philosophieundwirtschaft.de
Die Linkliste der Zeitschrift mit den Rubriken
* Philosophische Praxen & Unternehmsberatungen
* Schulen & Weiterbildung
* Internetseiten und Netzwerke zum Thema Philosophie und Wirtschaft
* Publikationen
hat die Adresse
http://www.philosophieundwirtschaft.de/Linkliste.htm
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Eine Vielzahl von Informationen zur Sozialwirtschaft mit einschlägigen Materialien, juristischen Auskünften, Branchenbuch, Rezensionen u.v.a.m. stellt «Das Netz für die Sozialwirtschaft: socialnet» bereit. Die Adresse lautet:
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Philosophie-Angebote für Manager
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Wie im Rahmen eines im Frankfurter Uni-Report bzw. online bei der «information-philosophie» veröffentlichten Interviews, das Michael Kühnlein mit dem Philosophen Klaus-Jürgen Grün führte, zu lesen war, wurde im Wintersemester 2000/01 am Institut für Philosophie der Universität Frankfurt erstmals eine Lehrveranstaltung mit dem Titel "Philosophie für Manager" durchgeführt.
Das Experiment ist mittlerweile zu einem "Philosophischen Kolleg für Führungskräfte" gereift und wird an der Universität Frankfurt als ein neues Angebot «für den Führungsnachwuchs unterbreitet. Dabei soll das Philosophische Kolleg nicht nur den Bedarf an Fort- und Weiterbildung in Führungsetagen abdecken sowie zur Aufwertung von Wissen und Bildung beitragen, sondern auch das Selbst- und Wertebewusstseins der Teilnehmer fördern und deren Kritikfähigkeit steigern. Weitere Hinweise und Links unter
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Unter dem Titel "Philosophie und Management" führt die Universität Luzern Nachdiplomkurse für erfahrene Führungskräfte durch. Vier Module sollen zum Denekn anregen: Im Modul "Macht" geht es um "Machtbegriff und Charisma" sowie "Demokratie durch Führung? Macht und Gerechtigkeit". Das Thema des zweiten Moduls lautet "Der Einzelne und das Kollektiv", im dritten Modul "Die Wahrheit" werden Lüge, Irrtum und Sinnestäuschung thematisiert. Das letzte Modul "Raum und Zeit" befasst sich mit Zeit-Theorie und Globalisierung.
(Zit. nach information philosophie)
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An Personen, die ein wirtschaftswissenschaftliches Studium abgeschlossen haben und bereits praktische tätig sind, ist das Weiterbildungsangebot "Wirtschaftsphilosophie" des Christian-Jakob-Kraus-Instituts für Wirtschafts- und Sozialphilosophie gerichtet. Das Institut ist eine gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung der Fachbereiche Wirtschaftswissenschaft und Erziehungs-, Sozial- und Geisteswissenschaften der Fernuniversität Hagen.
http://www.fernuni-hagen.de/www2bonsai/PRPH/wiphi.html
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Das online-Magazin von information philosophie berichtete unter der Überschrift «BWL mit Philosophie»: "Die Philosophen Jürgen Mittelstraß und Max Urchs bringen künftigen Managern philosophsiches Fragen bei. Die beiden Konstanzer Professoren leiten das neue "Studium Universale" der "European Business School" auf Schloss Reichartshausen in Oestrich-Winkel. Ab Wintersemester 2003/2004 gibt es dort für alle BWL-Studierenden ein verpflichtendes Prüfungsfach "Philosophie und Ethik" enthält. Zwei Stunden pro Woche geht es um philosophische und wissenschaftstheoretische Fragen. Die künftigen Manager sollen methodologisches Fragen und philosophsiches Allgemeinwissen lernen."
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Einer der Pioniere philosophisch geprägter Angebote für das Management ist im deutschsprachigen Raum Rupert Lay. Seine Dialektik-Seminare verfolgen das Ziel, die kommunikative und soziale Performance von Führungskräften in Wirtschaft und Politik zu verbessern und deren Konfliktfähigkeit zu fördern. Weitere Hinweise unter
http://rupert-lay.de
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Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen
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Dem im Marketing relevant gewordenen Begriff der Corporate Social Responsibility, kurz CSR, versuchen auch die beiden Spitzenorganisationen der deutschen Wirtschaft, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), durch eine entsprechende Internetpräsenz gerecht zu werden. Das hierfür eigens geschaffene Portal soll unter der Überschrift "Unternehmen tragen gesellschaftliche Verantwortung der Öffentlichkeit das, wie es heißt, umfassende gesellschaftliche Engagement der Unternehmen darstellen, ein Netzwerk der CSR-Akteure schaffen und den Erfahrungsaustausch fördern.
Im Grunde handelt es sich hierbei um Unternehmens- und Industrie-PR; gleichwohl bietet die Site Sozialphilosophen und Ethikern wichtige Hinweise für das Verständnis der gesellschaftlichen Realität von heute.
http://www.csrgermany.de/
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Passend zum vorherigen Link sei ergänzend auf eine Untersuchung der Stiftung Warentest mit dem Titel Unternehmensverantwortung - Sozial und ökologisch produzieren" hingewiesen.
"Handeln Unternehmen von heute sozial und ökologisch korrekt? Gehen sie fair mit ihren Mitarbeitern um? Investieren sie in Aus- und Weiterbildung? Erstmals untersucht die STIFTUNG WARENTEST Fragen der gesellschaftlichen Unternehmensverantwortung. ... Welche Unternehmen produzieren hier sozial und ökologisch korrekt? STIFTUNG WARENTEST online gibt Antworten.
http://www.test.de/...
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Der Frage nach dem gesellschaftlichen Engagement von Unternehmen, heute vielfach auch Corporate Citizenship genannt, widmet sich außerdem die Site «Freiheit und Verantwortung», die neben den beiden bereits vorgenannten Verbänden BDI und BDA vom eutschernIndustrie- und Handelskammertag (DIHK)), dem entralverband des Deutschen Handwerks (ZDH)) und der «irtschaftsWochee» herausgegeben wird.
http://www.freiheit-und-verantwortung.de/
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Über das Engagement von Unternehmen in Hessen berichtet das von der Hessischen Landesregierung herausgegebene CC-Portal mit Informationen und Beispielen zu Corporate Citizenship und Non-Profit-Organisationen
http://www.engagiertes-unternehmen.de/
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Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung und TNS EMNID wurde eine große Umfrage unter 500 Top-Entscheidern der deutschen Wirtschaft zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen durchgeführt. Die wichtigsten Ergebnisse sind in einer Dokumentation zusammengefasst, die als Download erhältlich ist unter:
http://www.bertelsmann-stiftung.de/csr
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Dem Anliegen, ethisches Handeln in der (mittelständischen) Wirtschaft zu fördern, widmet sich die Site
http://www.ethics.de/
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Weitere Hinweise zu CSR befinden sich auf den Seiten
http://www.cora-netz.de/
http://www.agenda-service.de/
http://www.csr-news.net/
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Angebote philosophischer Praktiker
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Die in der Schweiz beheimatete Website eidgenössischer Praktiker stellt auch eine Seite «Philosophie für die Wirtschaft» bereit. Die dort formulierten Angebote zur Unternehmenskultur und -ethik wollen praktische Orientierungshilfe für Menschen im Alltag geben, die Schaffung ganzheitlich autonomer Persönlichkeiten befördern und sich mit dem Sinn wirtschaftlichen Handelns auseinandersetzen.
Methodisch basiert das Konzept der Veranstaltungen auf den von Leonard Nelson und dessen Schüler Gustav Heckmann entwickelten «Sokratischen Gesprächen». Letzterer schrieb:
"Das Ziel (des Sokratischen Gesprächs) ist, dass die Teilnehmer Einsichten gewinnen, und das heisst: sie im eigenen Geist auffinden. Einsicht ist etwas anderes als durch Sinneswahrnehmung vermittelte Kenntnis oder ein Wissen, das mir durch einen anderen vermittelt wird. Jeder kann die Einsicht nur reflektierend im eigenen Geiste finden. Das Gespräch zwischen Partnern, unter denen keiner für den anderen Autorität ist, kann dazu wesentlich helfen.
http://www.philopraxis.ch
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Von den im philosophers today-Verzeichnis eingetragenen Philosoph/Innen gaben folgende Personen an, theoretisch und/oder praktisch auf die Verbindung von Philosophie und Wirtschaft spezialisiert zu sein:
Thomas Bebiolka
Jorge Bogarin (Au)
Josef Bordat (Berlin)
Wolf Dieter Enkelmann (München)
Carl Gibson (Bad Mergentheim)
Thomas Gutknecht (Lichtenstein)
Michael Gutmann (Berlin)
Hans-Joachim Jenter (Marburg)
Johann Klawatsch (Oberhaching)
Joachim Koch (Köln)
Peter Koslowski (Indianapolis, Indiana / USA)
Klaus Kramer (Chilliwack / Canada)
Martin Kunz (Zürich)
Christel Langewellpott (Essen)
Horst Müller (Nürnberg)
Christian Neugebauer (Wien)
Theodor Pindl (Freiburg/Brsg)
Guntram Platter (Berlin)
Christiane Pohl (Hamburg)
Michael Pradel (Bremen)
Paolo Reininghaus (Graz)
Michael Schroepfer (Erfurt)
Michael Schmidt-Salomon (Newel-Butzweiler)
Barbara Maria Schoog (Köln)
Detlef Staude (Freiburg / Schweiz)
Peter M. Steiner (München)
Helmut Stockhammer (Klagenfurt)
Annegret Stopczyk-Pfundstein (Klagenfurt)
Lothar H. W. Thielmann (Wiesbaden)
Heinz-Kurt Wahren (Mögglingen)
Harald Wasser
Reinhard Zaiser
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Kommunitarier
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Moralische Dialoge über gesellschaftliche Streitpunkte anregen und fördern will das «Deutschsprachige Kommunitariernetz e.V.». Die Homepage des Vereins informiert nicht nur über einschlägige Initiativen, sondern stellt auch Texte von Amitai Etzioni und anderen Kommunitariern bereit und bietet ein Linkregister zu verwandten Organisationen
http://www.dekomnetz.de/index.html
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Zeitschriften
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Es ist kein philosophisches, sondern ein Wirtschaftsmagazin. Und doch ist sie die vielleicht bedeutendste deutschsprachige Publikumszeitschrift an der Schnittstelle von Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft: brand eins.
"brand eins beschreibt den momentanen Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft, den Übergang vom Informations- zum Wissenszeitalter. brand eins zeigt die Bruchstellen, die sich dabei ergeben und liefert Vorlagen, Ideen und Konzepte für alle, die diesen Wandel aktiv vorantreiben oder von ihm berührt werden."
Im Netz finden Sie eine Übersicht der jeweiligen Themenhefte.
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Ebenfalls nicht philosophischer Natur und doch von sozialphilosophischer Relevanz: das online-Magazin ChangeX für Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft
ttp://www.changex.de/
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Vornehmlich an NGOs und NPOs interessiert ist die digitale Wochenzeitschrift
http://www.glocalist-review.com/
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Als Nachrichtendienst fungiert «Chancen für alle». Auf deren Website befindet sich auch das kostenlose online-Wirtschaftslexikon der Initiative Neue soziale Marktwirtschaft mit mehr als 100 Begriffen zur sozialen Marktwirtschaft von Abgabenquote bis Zivilgesellschaft
http://www.chancenfueralle.de/Service___Termine/Lexikon.html
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Darüber hinaus sind an Zeitschriften, die sich der Verbindung von Philosophie und Wirtschaft widmen, ein deutsches und vier englischsprachige Magazine zu erwähnen. Die letzte behandelt vornehmlich wirtschaftsethische Fragen:
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Vom Berliner Doktoranden- und Habilitandenforum werden Zeitschrift und Schriftenreihe für Wirtschafts- und Unternehmensethik herausgegeben. Online sind lediglich die Namen der Autoren und kurze Zusammenfassungen der einzelnen Beiträge zugänglich.
http://www.zfwu.de/
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Bei der Cambridge University Press erscheint das Journal «Economics and Philosophy», dessen Herausgeber aus Australien, Frankreich und Schweden kommen. In ihrem Editorial geben sie an:
«The disciplines of economics and philosophy each possess their own special analytical methods, whose combination is powerful and fruitful. Each discipline can be enriched by the other. Economics and Philosophy aims to promote their mutual enrichment by publishing articles and book reviews in all areas linking these subjects. Topics include the methodology and epistemology of economics, the foundations of decision theory and game theory, the nature of rational choice in general, historical work on economics with a philosophical purpose, ethical issues in economics, the use of economic techniques in ethical theory, and many other subjects.»
Online steht nur ein Inhaltsverzeichnis zur Verfügung
http://uk.cambridge.org/journals/eap/
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In Kanada beheimatet ist das nur als Inhaltsverzeichnis frei zugängliche «Journal of Business Ethics», dessen Ziele erklärt werden mit:
«The Journal of Business Ethics publishes original articles from a wide variety of methodological and disciplinary perspectives concerning ethical issues related to business. Since its initiation in 1980, the editors have encouraged the broadest posssible scope. The term `business' is understood in a wide sense to include all systems involved in the exchange of goods and services, while `ethics' is circumscribed as all human action aimed at securing a good life. Systems of production, consumption, marketing, advertising, social and economic accounting, labour relations, public relations and organisational behaviour are analysed from a moral viewpoint. The style and level of dialogue involve all who are interested in business ethics the business community, universities, government agencies and consumer groups.
Speculative philosophy as well as reports of empirical research are welcomed. In order to promote a dialogue between the various interested groups as much as possible, papers are presented in a style relatively free of specialist jargon. Book reviews are a regular feature of the journal.
As of 1997, the Journal of Business Ethics has no longer published material specifically dealing with the teaching of business ethics. In order to better serve the needs of authors and readers who have particular interests in teaching, a new journal called Teaching Business Ethics has been initiated. Interested consumers may contact the publisher for more information.»
http://www.wkap.nl/journalhome.htm/0167-4544
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