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Aufruf zu einer „Globalen Verantwortungseskalation für ein Neues Denken“ ab dem Jahr 2007 Klaudius Gansczyk 2007 feiert die internationale Pugwash-Bewegung,[1] in der renommierte Wissenschaftler aus aller Welt sich seit Jahrzehnten gegen die atomaren Bedrohungen engagieren, ihren 50.Geburtstag. Schon Albert Einstein hatte sein ganzes Leben - Immanuel Kants Idee „Zum ewigen Frieden“ folgend - für die Abschaffung aller Kriege gekämpft und vom Sterbebett aus - zusammen mit Bertrand Russell - das Einstein-Russell-Manifest ins Leben gerufen. Dieses historisch bedeutsame Manifest fordert ultimativ ein „Neues Denken“, um den nuklearen Rüstungswettlauf aufzuhalten und um künftige Kriege als Mittel der Politik und Instrumente der Konfliktlösung rigoros zu verbannen. An dieses Manifest knüpft die 1995 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Pugwash-Bewegung 1957 an[2]. Mit Veranstaltungen, die die Abrüstung nuklearer, biologischer und chemischer Waffen, die Nicht-Weiterverbreitung von Waffentechnologien und eine nachhaltige Entwicklung thematisieren, versuchen die Wissenschaftler seitdem ihren Beitrag zu einer globalen Verantwortung zu leisten.
Am 12. April 2007 feiert auch die von dem Physiker, Philosophen und Friedensforscher Carl Friedrich von Weizsäcker initiierte „Göttinger Erklärung“ von 18 ehemaligen deutschen Atomwissenschaftlern, darunter auch die Nobelpreisträger Otto Hahn, Werner Heisenberg, Max Born, Max von Laue, ihren 50. Geburtstag.[3] Von Weizsäcker, der 1938 bei Otto Hahn gearbeitet und als einer der ersten von der Kernspaltung erfahren hatte, stand 1945 neben diesem, als in englischer Gefangenschaft am 6.August die Nachricht von der Atombombe auf Hiroshima eintraf. Für den entsetzten Otto Hahn war es später ein schwacher Trost, dass die Uranspaltung das Energieproblem der Menschheit zu lösen versprach. Dazu C.F. von Weizsäcker: „Ich glaube, wir Atomphysiker haben anfangs alle so gedacht.“[4] Mit ihrer Erklärung von 1957 brachten die 18 unterzeichnenden Atomforscher in Anbetracht der Pläne der damaligen Bundesregierung zur atomaren Bewaffnung der Bundeswehr ihre tiefe Sorge zum Ausdruck und fühlten sich verpflichtet, die Öffentlichkeit darauf hinzuweisen, dass die als „klein“ verharmlosten „taktischen“ Atomwaffen ähnliche Auswirkungen hätten wie die Hiroshima-Atombombe und sie nur deshalb als „klein“ bezeichnet würden, weil die „strategischen“ Atombomben, insbesondere die Wasserstoffbomben, im Falle ihres Einsatzes noch weitaus verheerendere Auswirkungen haben würden als die Hiroshima-Uran- und die Nagasaki-Plutonium-Atombombe: Während eine „taktische“ Atombombe „nur“ eine kleinere Stadt zerstören könne, würde eine strategische Wasserstoffbombe in der Lage sein, einen Landstrich von der Größe des Ruhrgebiets unbewohnbar zu machen. Sie wiesen auf die Gefahr hin, dass man schon damals die Bevölkerung der Bundesrepublik hätte ausrotten können, und hoben hervor, dass sie keine Möglichkeit sähen, größere Bevölkerungsgruppen vor dieser Gefahr zu schützen. Die Unterzeichnenden erklärten, dass keiner von ihnen bereit sei, „sich an der Herstellung, Erprobung oder dem Einsatz von Atomwaffen in irgendeiner Weise zu beteiligen“. Allerdings betonten sie gleichzeitig, „daß es äußerst wichtig ist, die friedliche Verwendung der Atomenergie mit allen Mitteln zu fördern“ und erklärten ebenfalls: „wir wollen an dieser Aufgabe wie bisher mitwirken.“[5]
Von Weizsäcker selbst blieb bis 1985 Kernenergiebefürworter, weil er wie die anderen Atomwissenschaftlern der Göttinger Erklärung glaubte, dass Otto Hahns Entdeckung auch zum Segen der Menschheit dienen könne, obwohl folgende Grundfragen offen blieben, wie er selbst zu bedenken gab:
1. Wie muß der Umgang mit Plutonium in einer Gesellschaft gesichert sein, in der es Terrorismus gibt ? 2. Hat man jemals ernstlich den Schutz der Kernenergieanlagen gegen Kriegseinwirkungen durchgedacht ? 3. Und wer ist leichtfertig genug zu glauben, dort, wo ein Reaktor, eine Wiederaufarbeitungsanlage oder eine Endlagerung steht, werde nie mehr ein Krieg stattfinden ?[6]
In seiner Einleitung vom 30.11.1985 zum Buch „Die Grenzen der Atomwirtschaft“ von Klaus Meyer-Abich und Bertram Schefold formuliert der 73-jährige von Weizsäcker, wenige Monate vor der Tschernobyl-Katastrophe vom April 1986 seine Abkehr vom Befürworter der Kernenergie und seine Hinwendung zur Sonnenenergie und zum Energiesparen:
„Unterdessen hat, wenn ich richtig sehe, die Technik der Solarenergie Fortschritte gemacht, die sie als hauptsächliche Energiequelle des kommenden Jahrhunderts möglich erscheinen lassen. Der Pfad S dieser Studie ist dann, technisch gesehen, keine Träumerei; und sozial ist er vorzuziehen. ..... Unter dieser Voraussetzung trete ich nunmehr entschieden für Sonnenenergie als hauptsächliche Energiequelle, unterstützt durch technisch ermöglichte Energieeinsparung, und gegen die Entscheidung für Kernenergie als Hauptenergiequelle ein;“[7]
Der „Sonnenenergie- und Sparweg“ hätte der Menschheit die im Iran-Konflikt dramatisch offensichtliche Ambivalenz des Kernenergieweges ersparen können. Ob diese strukturell friedliche Energieversorgungs-Option für die Zukunft noch relevant sein wird, bleibt offen.[8]
Mit der „Göttinger Erklärung“ übernahmen die 18 Atomwissenschaftler jedenfalls die Verantwortung für die Aufklärung der Öffentlichkeit in einer politisch hochbrisanten Frage und trugen entscheidend dazu bei, dass einerseits Deutschland keine eigenen Atomwaffen baute, andererseits die „friedliche Verwendung der Atomenergie“ auch in Deutschland gefördert wurde. Der Mitunterzeichner des Russell-Einstein-Manifestes Max Born , Carl Friedrich von Weizsäcker, der als erstes deutsches Pugwash-Mitglied an der 2. Pugwash-Konferenz teilnahm, Otto Hahn, Werner Heisenberg und weitere deutsche Physiker gründeten zwei Jahre später die „Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW)“[9] als Ausdruck eines neuen Verantwortungsbewusstseins von deutschen Wissenschaftlern im Atomzeitalter, deren Mitglieder sich verpflichtet fühlen, „in ihrer wissenschaftlichen Arbeit - auch in der Grundlagenforschung - die möglichen militärischen, politischen, sozialen und ökonomischen Implikationen und Mißbrauchmöglichkeiten in Forschungsfragestellungen und Lehre einzubeziehen“.[10] Mittlerweile sind in der VDW neben Natur- auch Geistes- und SozialwissenschaftlerInnen versammelt, so dass ein weites Spektrum von Themen kompetent behandelt werden kann. Mit den Ergebnissen ihrer Arbeit wendet sich die VDW ebenso an eine interessierte Öffentlichkeit wie an Entscheidungsträger auf allen Ebenen von Politik und Gesellschaft. [11]
Der Einstein-weiterdenken-Kongress im Einstein-Jahr 2005 in Berlin[12] und das Potsdamer Manifest 2005- von über 100 renommierten WissenschaftlerInnen und Persönlichkeiten aus aller Welt unterzeichnet - [13] haben die Forderungen des Einstein-Russell Manifests nach einem Neuen Denken als Grundlage für das 21. Jahrhundert in aktualisierter Form erneuert. Michael Gorbatschow hebt in seiner Einführung in das Albert Einstein gewidmete Buch „Frieden Heute“ hervor, dass seine Politik, die zur friedlichen Beendigung des Kalten Krieges geführt hat, sich an Einsteins Forderung nach einem friedlichen „Neuen Denken“ orientiert habe:
30 Jahre später, zu Beginn der Umgestaltung (Perestroika) des sowjetischen Systems, haben wir die Idee des neuen Denkens[14] aufgegriffen (deren Vorreiter in Russland solche Wissenschaftler wie Wernadski und Sacharow waren), um sie weiter zu entwickeln und die neue Denkweise in die Praxis internationaler Beziehungen einzubringen.“[15]
Im Geiste eines „Neuen Denkens“ hatte Gorbatschow als sowjetischer Staatspräsident bereits 1986 die Abschaffung aller Atomwaffen bis zum Jahre 2000 vorgeschlagen, dieser Vorschlag ist leider am Festhalten der USA am SDI-Weltraumwaffen-Projekt gescheitert.[16] Die Süddeutsche Zeitung berichtet in einem Beitrag vom 18.10.06 unter dem Titel „All for Bush“ über die neue US-Weltraumdoktrin: „Die US-Regierung betrachtet den Weltraum künftig offiziell als Teil ihres Einflussbereichs: In einem neuen Regierungsdokument erheben die USA Anspruch auf uneingeschränkten Handlungsspielraum im All.“[17] Einen Tag später titelt „DIE ZEIT“: „Kritik an den USA - Rüstungsdebatte im Bundestag: Die nukleare Gefahr wächst“.[18]
Ex-US-Vizepräsident Al Gore engagiert sich seit Jahrzehnten für die Abwehr der globalen ökologischen Bedrohungen. Nach seiner Niederlage im US-Wahlkampf um das Präsidentenamt im Jahre 2000 hielt der „Klimapräsident“[19] über 1 000 Vorträge, um an einem „Bewusstseinswandel“ mitzuwirken. Sein Film „Eine unbequeme Wahrheit - Die drohende Klimakatastrophe und was wir dagegen tun können“ und sein Buch zu diesem Film[20] sollen seine Bemühungen mediengerecht verstärken. Während Al Gore nach der Überwindung des Kalten Krieges einen globalen Marshallplan zur Lösung vor allem auch der ökologischen Weltprobleme als neues, die Welt leitendes Organisationsprinzip gefordert hat,[21] scheint seit den Terroranschlägen vom 11.9.2001 der „war on terror“ den Kalten Krieg als weltbeherrschendes Gestaltungsprinzip abgelöst zu haben. Die (asymmetrischen) Kriege in Afghanistan, im Irak, im Libanon und in mehreren afrikanischen Staaten, der sich zuspitzende Iran-Syrien-Libanon-Palästina-Israel-USA-westliche-Welt-Konflikt und die Weiterverbreitung der Atomwaffen über Israel, Indien, Pakistan hinaus nun auch noch in Nordkorea lassen - nach dem brutalsten Jahrhundert der Weltgeschichte mit 2 Weltkriegen und einem vom irrsinnigen Rüstungswettlauf beherrschten Kalten Krieg die Hoffnungen für das 21. Jahrhundert auf ein von Immanuel Kant, Albert Einstein, der Pugwash-Bewegung, der VDW, von Michael Gorbatschow auf dem Prinzip „Kriegsfreiheit“ und von Al Gore auf dem Prinzip eines „Globalen Marshallplans“ gefordertes „Neues Denken“ eher schwinden, insbesondere auch deshalb, weil die Weltprobleme und damit auch die Konfliktursachen wachsen. Die zunehmende Schärfe der Konflikte geht z.B. aus einem Interview der Süddeutschen Zeitung vom 3. August 06 mit dem israelischen Ministerpräsidenten Olmert hervor, der ausführte:
"Olmert: Präsident Ahmadinedschad hat gesagt, Israel solle von der Landkarte gelöscht werden. Das kommt aus dem Munde eines Staatsführers, der die atomare Option anstrebt. Das ist gefährlich. Und ich empfehle, dass das keiner auf die leichte Schulter nimmt. Für Israel ist Iran die größte strategische Bedrohung. Ich sitze nicht hier und warte, bis Iran eine Atomwaffe besitzt.“[22]
In einem Artikel vom 17.4.06 in der amerikanischen Zeitung „The New Yorker“ enthüllte der in den USA sehr angesehene Journalist Seymour Hersh, dass in den Planspielen seiner Regierung zu einem Angriff auf den Iran auch der Einsatz von Mini-Nuklearbomben vorgesehen sei.[23] Sollen in Zukunft mögliche Atombomben durch reale Atombomben weggebombt werden?[24]
Das Jahr 2007 bietet noch weitere Anlässe zum tieferen Nachdenken über ein Handeln in globaler Verantwortung: 2007 wird Carl Friedrich von Weizsäcker 95 Jahre alt. Sein Begriff „Weltinnenpolitik“, sein jahrzehntelanges Engagement für die Abschaffung aller Kriege und seine Unterstützung von Hans Küngs Weltethosidee könnten inspirierend für die Ausbildung einer zivilgesellschaftlich verstärkten moralischen Macht sein, die dem geforderten „Neuen Denken“ zu mehr Wirksamkeit verhilft. 2007 feiert der „Marshall Plan“ (European Recovery Program: ERP) seinen 60. Geburtstag. Der Marshall Plan hat ganz entscheidend dazu beigetragen, dass Deutschland und Europa zu dem Wohlstand erblüht sind, den wir genießen dürfen. An dieser historischen „Erfolgsstory“ orientieren sich Al Gore mit seinem „Marshall Plan für die Erde“ und die Global Marshall Plan Initiative[25], die in einer weltethisch- und weltinnenpolitisch-basierten weltweiten Ökosozialen Marktwirtschaft eine Möglichkeit sehen, die globale soziale Apartheid mit ihrer Kluft zwischen einem verschwenderischen Reichtum und einer unmenschlicher Armut zu überwinden, die gefährlichen Belastungen der Biosphäre zu mindern und dadurch die Voraussetzungen für ein nachhaltiges und friedliches Leben im 21.Jahrhundert zu stärken. 2007 will der InterActionCouncil (IAC), eine Vereinigung ehemaliger Staatschefs, die über Weltprobleme beraten, versuchen, eine mit der Weltethosidee eng verbundene "World Charter on responsibility" als moralische Grundlage für das Zusammenleben auf unserem Planeten in der UNO-Ebene zu verankern.[26] 2007 wird Deutschland den Vorsitz der Europäischen Union innehaben und als Gastgeber des nächsten G 8 Gipfels im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit stehen. Nachdem sich Deutschland bei der letzten Fußballweltmeisterschaft so gastfreundlich präsentiert hat, sehen viele zivilgesellschaftliche Institutionen die Chance, auf Möglichkeiten für ein gerechteres, friedlicheres und naturfreundlicheres 21.Jahrhundert hinzuweisen und es einzufordern. 2007 könnte zu dem Jahr werden, in dem der „Schmetterlingseffekt der Chaostheorie“ seine heilsame Zukunftsgestaltung zu entfalten beginnt. Während die Terroranschläge vom 11.9.2001 sich in das kollektive Gedächtnis der Menschheit einbrannten und im komplexen System der Weltgesellschaft als „Schmetterlingseffekt“ im noch jungen Jahrhundert eine unheilvolle Gewalteskalation auslösten, steht eine heilsame historische Eskalation an globaler Verantwortung noch aus: Mit den Vorbildern Albert Einstein, Bertrand Russell , den Göttinger 18, der Pugwash-Bewegung, den Unterzeichnern des Potsdamer-Manifestes könnte das Bildungssystem einen Teil der Verstärkung bilden, die für solch eine positive Eskalation notwendig ist. Die weltweit vernetzten Medien bilden ein noch mächtigeres Verstärkungssystem, das während der letzten Fußballweltmeisterschaft demonstriert hat, wie das Interesse und die Freude eines großen Teils der Weltgemeinschaft entfacht werden können. Geben wir der „Verantwortungseskalation“ als positive historische Erscheinungsform des „Schmetterlingseffekts“ eine Chance, indem wir in dem bedeutsamen Jahr 2007 unsere Bildungsaktivitäten zu Gunsten von mehr globaler Gerechtigkeit, von einer Bewahrung der Natur vor dramatischen lebensbedrohlichen Veränderungen und eines Friedens mit friedlichen Mitteln verstärken. [1] benannt nach dem kleinen Fischerdorf Pugwash in Kanada, in dem das 1. Treffen stattfand - Pugwash Conferences on Science and World Affairs : http://www.pugwash.org [4] siehe: Weizsäcker, Carl Friedrich von: in: Meyer-Abich,Klaus/Schefold,Bertram (1986): Die Grenzen der Atomwirtschaft, München, S. 12 [6] Meyer-Abich,Klaus/Schefold,Bertram (1986): S.12 [7] Meyer-Abich,Klaus/Schefold,Bertram (1986): S.15 [8] Rund 1 000 Milliarden Dollar wurden, laut der Wochenzeitschrift DIE ZEIT vom 27.4.06, in den letzten 30 Jahren weltweit für den Kernenergieweg ausgegeben: “ Man stelle sich vor, vergleichbare Summen wären in die Entwicklung von Speichertechnologien für die Sonnen- und Windkraft oder in die Ausbildung von Solartechnikern in der Dritten Welt investiert worden.“ Siehe: http://www.zeit.de/2006/18/Tschernobyl_2 [10] siehe: http://www.vdw-ev.de [11] vgl.: http://www.vdw-ev.de [12] vgl.: http://www.vdw-ev.de dort nach unten scrollen [13] http://www.oekom.de/nc/buecher/buchprogramm/politikgesellschaft/buch/potsdamer-manifest-potsdamer-denkschrift.html direkt herunterladbar unter: http://www.gcn.de/download/denkschrift_de.pdf [14] vgl. auch: Gorbatschow, Michail/ Sagladin,Vadim/ Tschernjajew, Anatoli: Das Neue Denken - Politik im Zeitalter der Globalisierung, München 1997 [15] Gorbatschow, Michail: in: Braun,Reiner/Krieger David (Hg.) (2005) : Albert Einstein - Frieden Heute-Visionen und Ideen, Neu-Isenburg, S. 20f [16] vgl.: Braun,Reiner (2006):Michail S. Gorbatschow zum 75.Geburtstag, Neu-Isenburg, S.10 unter: http://www.greencross-germany.de/files/Festschrift.pdf herunterladbar [20] Gore, Al (2006): Eine unbequeme Wahrheit - Die drohende Klimakatastrophe und was wir dagegen tun können, München [21] Gore, Al (1992): Wege zum Gleichgewicht-Ein Marshall Plan für die Erde, Frankfurt/M. [23]vgl.: http://www.newyorker.com/fact/content/articles/060417fa_fact und http://www.sueddeutsche.de/,tt1l4/ausland/artikel/849/82767/ [24] vgl.: Hirsch, Jorge: “Nuclear Strike on Iran is still on the agenda” vom 16.10.06 unter: [26] vgl.: www.interactioncouncil.org dort unter dem Button: Expert-Meetings und zur „world charter on responsibility“ direkt: http://www.interactioncouncil.org/meetings/report/m052.pdf |
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