Ressourcen aktueller Sozial- und politischer Philosophie
– Ökonomisierung – Globalisierung – Individualisierung –

Bürgerschaftliches Engagement
und Dritter bzw. Nonprofit-Sektor


III – NPOs und Politisierung der Individualgesellschaft

Während in der jüngeren Vergangenheit immer wieder vom Politikverdruss, den Krisen der Parteien und einer prinzipiellen Entpolitisierung die Rede war, hat sich parallel hierzu aus dem gesellschaftlichen Sektor heraus eine auch sozialphilosophisch sehr interessanteste Entwicklung herausgebildet, die man im Wesentlichen als Politisierung des Individuums und der Individualgesellschaft kennzeichnen könnte. Hierzu zählen nicht nur neue Formen des bürgerschaftlichen Engagements sondern auch die mit dem Begriff «Dritter Sektor» bezeichneten Freiwilligeninitiativen im Nonprofit-Bereich.
Die wichtigsten
Links und Datenquellen stellen wir Ihnen nachfolgend dar. Empfohlen seien außerdem die weiteren Linkseiten zur Sozialphilosophie
* Philosophie und Wirtschaft
* und
Frieden - (globale) Gerechtigkeit - Nachhaltigkeit







HERAUSGEBER




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HINWEIS
Auftakt zur
"Kampagne für die Einrichtung eines
Parlaments bei den Vereinten Nationen"


Die Kampagne für die Einrichtung eines UN-Parlaments ist ein globales Netzwerk von Abgeordneten und Nicht-Regierungs-Organisationen, die sich für eine Bürgervertretung bei den Vereinten Nationen einsetzen.
Eine Parlamentarische Versammlung bei den Vereinten Nationen (UNPA) wäre das erste parlamentarische Gremium, das die Bürger der Welt in den Vereinten Nationen repräsentieren würde. Es wird als erster praktischer Schritt auf dem Weg zu dem langfristigen Ziel eines Weltparlaments angesehen.
Der Aufruf der Kampagne für eine Parlamentarische Versammlung bei den UN wurde bislang von 374 Parlamentariern sowie 37 Netzwerken und Organisationen der Zivilgesellschaft aus insgesamt 95 Ländern unterstützt.
Wenn auch Sie diese Kampagne unterstütrzen wollen oder sich für sie interessieren, wählen Sie den Link

http://de.unpacampaign.org/


Bürgerschaftliches Engagement
und
Zivilgesellschaft


1

Die wichtigste Adresse für «Bürgerschaftliches Engagement» ist die Hompage des auf europäischer und internationaler Ebene arbeitenden Bundesnetzwerks BBE, dessen übergeordnetes Ziel die nachhaltige Förderung von Bürgergesellschaft und bürgerschaftlichem Engagement in allen Gesellschafts- und Politikbereichen ist. Hierzu gehören insbesondere die Freiwilligenarbeit, die Selbsthilfe und das Ehrenamt in Staat und Gesellschaft.
„Das Netzwerk soll der kompetente Ansprechpartner für Parlamente, Regierungen und die Öffentlichkeit in allen Fragen rund um bürgerschaftliches Engagement sein. Diese neue Form der Kooperation ist eine Plattform, um Erfahrungen auszutauschen, gemeinsame Anliegen zu beraten, Neuerungen anzuregen, den Strukturwandel voranzutreiben und Problemstellungen aus der täglichen Praxis in die Fachpolitik einzubringen.
Das BBE ist dem Anspruch nach ein gemeinsames Netzwerk aller drei großen gesellschaftlichen Bereiche – Bürgergesellschaft, Staat und Kommunen, Wirtschaft/Arbeitsleben – zur Förderung von bürgerschaftlichem Engagement und Bürgergesellschaft. Das Netzwerk sieht seinen Auftrag darin, nachhaltige Impulse der Engagementförderung in der Praxis von Bürgergesellschaft, Staat und Wirtschaft sowie in der Politik zu setzen.”

http://www.b-b-e.de/

Einen Überblick über nationale europäische Netzwerke hat die BBE-Projektgruppe "Europäische Zivilgesellschaft und ziviler Dialog" in einem Glossar erstellt, in dem maßgebliche Organisationen im Dienste der Demokratieentwicklung, der Entwicklung von Freiwilligentätigkeit in Europa, wissens-, fach- und bereichsbezogener Netzwerke etc. aufgelistet und beschrieben werden. Die Liste ist als 10-seitige PDF-Datei abrufbar unter

http://www.b-b-e.de/uploads/media/PG8_glossar_europaeischer_netzwerke_bbe.pdf


2

Der "Arbeitskreis Bürgergesellschaft und Aktivierender Staat" will einen Beitrag leisten zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements und des darin liegenden Demokratisierungspotentials einerseits und zu den praktischen Reformen der Modernisierung des "aktivierenden Staates" andererseits.

http://www.fes.de/buergergesellschaft/


3

Der Deutsche Kulturrat wurde 1981 als politisch unabhängige Arbeitsgemeinschaft kultur- und medienpolitischer Organisationen und Institutionen von bundesweiter Bedeutung gegründet und 1995 in einen gemeinnützigen Verein umgewandelt. Der Kulturrat e.V. ist der anerkannte Spitzenverband der mehr als 200 Bundeskulturverbände, der sich vor allem als Ansprechpartner der Politik und Verwaltung des Bundes, der Länder und der Europäischen Union in allen kulturpolitischen Angelegenheiten versteht.
Interessant ist die Homepage dieses Vereins nicht zuletzt wegen der zahlreichen dort enthaltenen Dokumente zu kulturellen und bürgerschaftlichen Belangen

http://www.kulturrat.de/


4

Vor allem der «Demokratieentwicklung von unten» widmet sich die «Stiftung MITARBEIT», die Servicestelle für bürgerschaftliches Engagement außerhalb von Parteien und großen Verbänden. Die Stiftung verfolgt den Grundsatz: „Nur wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger bereit sind, sich aktiv einzumischen und Mitverantwortung zu übernehmen, kann Demokratie lebendig werden.” Aus diesem Grunde bietet sie u.a. Bürgerinitiativen und Selbsthilfegruppen Beratung und Information, vermittelt Kontakte und Vernetzungsmöglichkeiten, leistet praktische Hilfestellungen, ist sie als Veranstalterin von Tagungen und Seminaren so wie als Herausgeberin von Publikationen tätig.

http://www.mitarbeit.de/

Mit ihrem Internetportal «Wegweiser Bürgergesellschaft» bietet die «Stiftung MITARBEIT» umfassende Informationen zu allen Fragen des Bürgerengagements und der Bürgerbeteiligung.
Das Portal soll ein
Wegweiser in die Bürgergesellschaft sein, indem Interessierte über Möglichkeiten des Engagements informiert so wie Politik und Verwaltungen bei der Schaffung notwendiger Rahmenbedingungen für dieses Engagement unterstützt werden.
Und es soll ein Wegweiser für die Bürgergesellschaft sein zur Erleichterung von Erfahrungsaustausch, Kooperation und gegenseitigem Lernen zwischen unterschiedlichen zivilgesellschaftlichen Netzwerken.

http://www.buergergesellschaft.de/
bzw.
http://www.wegweiser-buergergesellschaft.de/


5

Dem Bürgerengagement widmet sich weiterhin der mehrfach ausgezeichnete «Aktive Bürgerschaft e.V., Berlin», der sich als Kompetenzzentrum für Praxis und Theorie bürgerschaftlichen Engagements versteht und sich seit 1997 unter der Schirmherrschaft des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) als privater und überparteilicher Verein bundesweit für die Stärkung von Ehrenamt und gemeinnützigen Organisationen, Corporate Citizenship und Bürgergesellschaft einsetzt.
"Wir bieten aktiven Bürgerinnen und Bürgern Informationen und Fachwissen rund ums bürgerschaftliche Engagement, beraten und qualifizieren in gemeinnützigen Organisationen Engagierte und unterstützen Wirtschaft, Politik und Verwaltung bei der Entwicklung einer zukunftsorientierten Politik für mehr Engagement. Wir fördern die noch junge Forschung zum »Dritten Sektor« und geben der öffentlichen Diskussion für die Weiterentwicklung einer modernen Bürgergesellschaft ein bundesweites Forum. Besondere Aufmerksamkeit widmen wir dem Bereich Bürgerstiftungen, um nachhaltig die Bürgergesellschaft »von unten« zu stärken."
Zu den auf der Website angebotenen Themen gehören u.a.
* Bürgerstiftungen
* Corporate Citizenship
* Dritte - Sektor - Forschung
* Nonprofit Management
* Ratgeber für Bürgerstiftungen
* und Materalien zur Bürgergesellschaft

http://www.aktive-buergerschaft.de/vab/

Als Herausgeber fungiert die Aktive Bürgerschaft e.V. für die Reihe »Ratgeber für Bürgerstiftungen«, in der praxisrelevante Anleitungen für die Gründung und Arbeit von Bürgerstiftungen vorgestellt werden. Einer dieser Ratgeber behandelt das Thema «Öffentlichkeitsarbeit für Bürgerstiftungen», in dem Anleitungen und Tipps gegeben werden zur Frage, wie können sich Bürgerstiftungen und Gründungsinitiativen erfolgreich der Öffentlichkeit präsentieren und so in ihrer Stadt oder Region auf sich aufmerksam machen. Die Broschüre ist als PDF-Datei online zugänglich über:

http://www.aktive-buergerschaft.de/bsi/praxis/ratgeber/index.php


6

Seit Jahren schon aktiv ist der «Bundesverband Mehr Demokratie e.V.», der sich vorrangig für Volksbegehren und -entscheide einsetzt, damit der Bürger in Gemeinden, Ländern und auf Bundesebene die Möglichkeit bekommt, “in wichtigen Sachfragen direkt zu entscheiden. Wir wollen weg von der Zuschauerdemokratie und hin zu einer Kultur der Beteiligung und des Dialogs".

http://mehr-demokratie.de/


7

«Bürger iniitieren Nachhaltigkeit» nennt sich eine von der Bundesregierung unter der Leitung des Bundesministeriums für
Bildung und Forschung ins Leben gerufene Bundesaktion, deren Ziel es ist, lokale
Nachhaltigkeitsinitiativen zu befördern und bürgerschaftliches Engagement zu honorieren.
Die Aktion wendet sich an zivilgesellschaftliche Akteure, die wegweisende
Beiträge zur lokalen Nachhaltigkeit leisten.

http://bund-bin.de/


8

Die «Initiative Bürgerstiftungen» vertritt in enger Zusammenarbeit mit dem «Arbeitskreis Bürgerstiftungen» im Bundesverband Deutscher Stiftungen die Idee der Bürgerstiftung in den Medien und gegenüber einer interessierten Öffentlichkeit. Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 ist sie das führende Kompetenzzentrum im deutschen Bürgerstiftungssektor. Nahezu alle der seither neugegründeten etwa 50 Bürgerstiftungen wurden in ihrer Entstehungsphase von der Initiative unterstützt oder begleitet.

http://www.die-deutschen-buergerstiftungen.de/


9

Auf Basis der Charta von Porto Alegre arbeitet das deutsche Sozialforum alsTeil des Weltsozialforums zur Förderung von Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Natur.

http://sozialforum2005.de/


10

«politik-digital.de» ist die Website des Vereins pol-di.net, der sich für eine demokratische und digitale Entwicklung der europäischen Informationsgesellschaft engagiert. Mit diesem Verein wollen die Verantwortlichen einen aktiven Beitrag zur europäischen Informations- und Wissensgesellschaft leisten. Im Mittelpunkt steht dabei die Verbesserung der Möglichkeiten für eine demokratische Beteiligung der Bürger sowie für ein Mehr an Transparenz innerhalb der politischen Institutionen und Prozesse.
politik-digital.de bietet neben einer Vielzahl redaktioneller Beiträge zu den Themen Democracy, Government und Consumer auch Buchbesprechungen , Chat, Diskussionsforum u.a.

http://www.politik-digital.de/


11

Das NETZWERK ZUKUNFT versteht sich als ein Forum für den Austausch zwischen Menschen aus unterschiedlichsten Lebens- und Arbeits- und Erfahrungszusammenhängen. Die neuen Antworten, die hier gesucht werden, müssen mehr sein, als die Projektion der Gegenwart in die Zukunft. Gefordert sind nicht mehr allein wissenschaftliche oder technische Pioniertaten, sondern vor allem soziale Innovationen für ein friedliches und selbstbestimmtes Zusammenleben sowie die Erhaltung der ökologischen Lebensgrundlagen.

http://www.netzwerk-zukunft.de/


12

Ein gutes Portal über bürgerschaftliches Engagement in der Stadtteilarbeit ist

http://www.stadtteilarbeit.de/


13

Aktie-e ist eine Kampagne des Modellprojekts "Unternehmen bürgerschaftlich engagiert!", welches in den nächsten drei Jahren in der Region Rhein-Neckar Konzepte für unternehmerisches Engagement und Corporate Citizenship sammelt, auswertet und kommuniziert. Vom 18. - 23. Juni 2007 wird die Aktie-e bei einer Bus-Tour an verschiedenen Standorten der Metropolregion feierlich überreicht. Hier werden Beispiele von aktiven Unternehmen und Betrieben einer interessierten Öffentlichkeit vorgestellt, um Anregungen und Kontakte zu vermitteln.
Das Modellprojekt "Unternehmen BE!" ist ein Projekt des Landesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement Baden-Württemberg und wird gefördert durch die Landesstiftung Baden-Württemberg. Es wird parallel in den Regionen Bodensee und Südbaden sowie den Städten Rottenburg und Reutlingen umgesetzt. In jedem Gebiet werden unterschiedliche Wege erprobt, um regionale und lokale Gesamtkonzepte für eine bessere Unterstützung von Unternehmensengagement zu erkennen und zu entwickeln.

http://www.aktie-e.de/


14

Im Februar 2005 wurde im Rahmen des BLK-Programms "Demokratie lernen & leben" das "Magdeburger Manifest" zur Demokratiepädagogik verabschiedet. Die Gründungsversammlung der «Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik» (DeGeDe) sieht darin eine grundlegende Orientierung für ihr Verständnis von Demokratiepädagogik, deren Notwendigkeit und Zielsetzungen

http://www.degede.de/



Freiwilligenengagement / Dritter Sektor / Nonprofit-Sektor


15

Ein Ableger der «Aktiven Bürgerschaft e.V., Berlin» ist das Thema «Dritte-Sektor-Forschung», die im Laufe der letzten Jahre auch im deutschsprachigen Raum stark an Aufmerksamkeit und Bedeutung zugenommen hat. Anders als in den USA hängt der «Dritte Sektor», meist auch Nonprofit-Sektor genannt, hierzulande vornehmlich vom Engagement Einzelner ab.
Das Portal «Dritte Sektor Forschung« bietet u.a. einschlägig relevante Texte, Bibliographien und Rezensionen, Hinweise auf aktuelle Projekte sowie eine anschauliche Einführung in die Geschichte der Forschung zum Dritten Sektor.

http://www.dritte-sektor-forschung.info


16

Das »Civil Society Network« der Westfälischen- Wilhelms-Universität Münster verfolgt das Ziel, die große Zahl der im Bereich Zivilgesellschaft und Dritter Sektor agierenden Institutionen, der aktuellen Forschungsprojekte, Arbeiten und Publikationen zu bündeln und vorzustellen, um so jedem Interessierten einen übersichtlichen Zugang zu den bereits existierenden Ergebnissen zu ermöglichen.
Auf der Homepage
des Networks finden Sie außerdem eine Übersicht einschlägig relevanter wissenschaftlicher Einrichtungen.

http://www.civil-society-network.org


17

An wissenschaftlichen Instituten, die sich ebenfalls mit der «Dritte Sektor Forschung» widmen, sind weiterhin zu nennen:

Der Humboldt-Universität Berlin angeschlossen ist das »Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft«. Sein Schwerpunkt liegt in der Forschung und Lehre zu Themen der Zivilgesellschaft und der Vermittlung relevanter Forschungsergebnisse an Politik und Öffentlichkeit.

http://www.maecenata.de/

Das »Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung« (WZB) ist ein von der Bundesrepublik Deutschland und vom Land Berlin gefördertes unabhängiges Institut für problemorientierte Grundlagenforschung, in dem in erster Linie Entwicklungstendenzen, Anpassungsprobleme und Innovationschancen moderner Gesellschaften untersucht werden.
Dem Hause angeschlossen ist außerdem die Geschäftsstelle des von der Bundesregierung eingesetzten "Rats für Nachhaltige Entwicklung".

http://www.wz-berlin.de/


18

Spezielle Angebote zu Nonprofit-Management and Governance bieten die Westfälische Wilhems-Universität Münster

http://www.npm-studium.de/


19

... die Universität Hannover
Das Vertiefungsfach »Nonprofit Management« am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Hannover stellt BBE-Gastautor Prof. Dr. Hans-Gerd Ridder vor. Das Vertiefungsfach kann von Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlern belegt werden und wird von Studierenden gewählt, die in Non-Profit-Organisationen arbeiten wollen. Ridder zieht eine positive Bilanz des seit 1999 existierenden Faches, weist jedoch auch darauf hin, dass der systematische Aufbau eines Forschungsfeldes kaum möglich ist, wenn nicht auch eine Professur eingerichtet wird, die zur originären Forschung beiträgt.
Detailliertes download siehe

http://www.b-b-e.de/uploads/media/nl2306_ridder.pdf


20

... die Wirtschaftsuniversität Wien mit ihrem interdisziplinären Forschungsschwerpunkt "Funktion und Management von Nonprofit Organisationen"

http://www.wu-wien.ac.at/npo


21

... und Stratum, i.e. Strategische Unternehmensentwicklung und Management für Non-profit-Organisationen

http://www.stratum-consult.com/


22

Angesichts der immer knapper werdenden öffentlichen Mittel und damit einher gehend der zunehmenden Abhängigkeit einschlägiger Organisationen und Initiativen von Spenden fand im Januar 1993 in Frankfurt am Main die Gründungsversammlung der „Bundesarbeitsgemeinschaft Sozialmarketing” (BSM) und des „Deutschen Spendenrats statt. 1997 wurde der Vereinsname durch "Deutscher Fundraising Verband" ergänzt, womit zugleich angezeigt wird, dass es sich um die Berufsorganisation der Fundraiserinnen und Fundraiser in Deutschland handelt.
Im Begriff Sozialmarketing steht "Sozial" für "Gesellschaft" und "Marketing" für die Mittelbeschaffung für gemeinnützige, mildtätige, kirchliche und politische Zwecke, also nicht nur für die Akquise von Spenden, sondern von allem, was die Verwirklichung der Zwecke unterstützt. Fachgruppen der BSM befassen sich u.a. mit den Bereichen
* Diakonie
* IT
* Bildung
* Recht
* und Kultur

http://www.fundraisingverband.de/

http://www.spendenrat.de/


23

Weitere relevante Adressen im Bereich Spenden / Stiftungen und Freiwilligen-Engagement sind ...

* der «Bundesverband Deutscher Stiftungen»

http://www.stiftungen.org/

* das deutsche Spendenportal

http://www.spendenportal.de/

* und dessen Nachrichtenmagazin «social-times»

http://www.social-times.de/

* der deutsche Stiftungsindex mit über 1350 Links zu stiftungseigenen bzw. -bezogenen Websites

http://www.stiftungsindex.de/deutschland.htm

* die «Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V.» (bagfa)

http://www.bagfa.de/

* die Freiwilligenagentur Berlin

http://www.freiwillig.info/

* die Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V.

http://www.seniorenbueros.org/

* und die «FreiwilligenAgentur Regensburg» mit weiteren Links

http://www.freiwilligenagentur-regensburg.de/


politische Adressen


24

Verzeichnis der Institutionen des Bundes und der Länder

http://www.grass-gis.de/bibliotheken/bundesaemter.html

Deutscher Bundestag / Enquete-Kommission Kultur in Deutschland

http://www.bundestag.de/parlament/kommissionen/kultur_deutsch/index.html

Bundeszentrale für politische Bildung

http://www.bpb.de/

Informations-Portal zur politischen Bildung
Ein Angebot der Bundeszentrale und der Landeszentralen für politische Bildung

http://www.politische-bildung.de/


Presse- und Literaturempfehlungen


25

PRESSETIPP:
Vom Wiener „arbeitsraum für philosophie” wird die per Email versandte, digitale Wochenzeitung über Managementtools für NGO´s und NPO´s versandt – mit Kolumnen, Berichten und Reportagen über relevante politische, ökonomische und kulturelle Entwicklungen


http://www.glocalist-review.com/


26

ngo-online - Internet-Zeitung für Deutschland
ngo-online moderiert einen anspruchsvollen Wettstreit der Fakten und Argumente von Personen und Institutionen mit den verschiedensten politischen Interessen.
ngo-online klärt auf über aktuelle Reformvorhaben, Grundsatzpositionen, Interessen, Personen und Institutionen.
ngo-online interessiert sich für die Strukturprobleme hinter den täglichen Ereignissen.
ngo-online berichtet über verschiedenste Geschehnisse und politische Aktivitäten in Deutschland und in aller Welt.
ngo-online informiert über den Mainstream ebenso wie über die Dinge am Rande der "Mitte".
ngo-online benennt die Probleme und Interessen der Starken ebenso wie die der Schwachen.
ngo-online berücksichtigt die in den meisten anderen Medien vernachlässigten Argumentationen in besonderem Maße.
ngo-online dokumentiert sachlich und argumentativ gehaltene Hintergrundpapiere und Originaltexte aus unterschiedlichsten Quellen.
ngo-online beteiligt Leserinnen und Leser an der politischen Willensbildung, indem Ihnen Raum für eigene Argumentationen und Sichtweisen gegeben wird.

http://www.ngo-online.de/


27

informationszentrum 3. welt
iz3w steht für "informationszentrum 3. welt" und ist eine der wichtigsten unabhängigen Zeitschriften zu Nord-Süd-Themen im deutschsprachigen Raum. In sechs Ausgaben pro Jahr beschäftigen wir uns u.a. mit den verschiedenen Aspekten der Globalisierung, mit Migration und Rassismus, Entwicklungspolitik und -theorie, mit Ökologie und Medien, Literatur, Sport und Musik sowie mit sozialen Bewegungen.

http://www.iz3w.org/iz3w/index.html

Siehe hierzu auch LINKSNET - für linke Politik und Wissenschaft

http://www.linksnet.de/


28

LITERATURHINWEIS BÜRGERHANDBUCH
Es soll Bürgerinnen und Bürger dabei unterstützen, ihre Rechte und Mitwirkungsmöglichkeiten in einer demokratischen Bürgergesellschaft und im politischen System wahrzunehmen. Der Ratgeber enthält sowohl Basisinformationen wie eine Vielzahl von »Tipps zum Tun«.

http://www.wochenschau-verlag.de


29

SURFTIPP:
Es nennt sich zwar «Lexikon der Nachhaltigkeit», ist aber weit mehr als das: Enzyklopädie und Nachschlagewerk mit Definitionen, Artikeln, historischen Fakten, Institutionen uvam.

http://www.nachhaltigkeit.info/


30

BERATUNGSTIPP:
Unter der Devise «Engagement braucht Strategien – Leitfaden zur Einführung von Marketing in der Umweltkommunikation» haben die Umweltberatung Nordost e.V., der Bundesverband für Umweltberatung e.V. und die Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. einen Marketing-Leitfaden für Umwelt-Aktivisten herausgegeben mit theoretischen Grundlagen, innovativen Methoden und konkreten Praxisbeispielen des Nonprofit-Marketings. Der Schwerpunkt liegt auf Einführung, Umsetzung und Evaluierung einschlägiger Marketing-Konzepte.
Bezugsquelle:
Umweltberatung Nordost e.V.
Greifswalder Str.4
D-10405 Berlin
Telefon/Telefax (0 30) 2 04 44 16
E-Mail: ubnordost@t-online.de


weitere Empfehlungen


31

Unter nachgenannter Adresse finden Sie die Homepage der "Gesellschaft für Internationale Weiterbildung und Entwicklung gemeinnützige mbH" (InWEnt), vertreten durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, die Carl Duisberg Gesellschaft (CDG) und die Deutsche Stiftung für internationale Entwicklung (DSE). Ihre Aktivitäten konzentrieren sich auf die Personal- und Organisationsentwicklung in der internationalen Zusammenarbeit, darüber hinaus bietet InWEnt Bildungs-, Austausch- und Dialogprogrammen für Führungskräfte und Entscheidungsträger in Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft an.
Auf der Website befinden sich u.a. Texte und Informationen zum Ärzteprogramm in Afghanistan und der Politik der Armutsbekämpfung.

http://www.inwent.org/


32

GESIS, die 1986 gegründete «Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen e.V.» stellt Datenbanken mit Informationen zu sozialwissenschaftlicher Literatur und zu Forschungsaktivitäten sowie die Archivierung und Bereitstellung von Umfragedaten aus der Sozialforschung zur Verfügung. Auf der Website sind zahlreiche «Topics» aufgelistet

http://www.social-science-gesis.de/

Darüber hinaus befinden sich dort Rubriken zu politisch aktuellen Themen mit Hintergründen und Links

http://www.gesis.org/Information/sowiNet/


33

Von Horst Müller herausgegeben wird die in der Tradition der "Konkreten Utopie" Ernst Blochs stehende Seite zur Praxisphilosophie - mit zahlreichen Onlinetexten, Quellenhinweisen, Veranstaltungskalender und Pressespiegel.
Die spezielle Seite zur Sozialwirtschaft versammelt Thesen, Literatur und Links zu den Themen Sozialstaat, Dritter Sektor und Sozialwirtschaft.


IPkW

Initiative für Praxisphilosophie
und konkrete Wissenschaft

http://www.praxisphilosophie.de/

http://www.praxisphilosophie.de/start.htm

http://www.praxisphilosophie.de/sozialwirtschaft.htm



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