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"Die moderne Soziologie"

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REZENSION

Werner Stark
The Social Bond
An Investigation into the Bases of Law-abidingness
Volume I
Antecedents of the Social Bond
The Phylogeny of Sociality

Fordham University Press
New York 1976


Werner Stark (1909-1985) setzte sich so um 1973 hin und plante ein Werk, bestehend aus sechs Bänden. Als der letzte Band 1987 veröffentlicht wurde, war zweierlei zu erkennen: 1) das Werk ist und bleibt unvollendet; und 2) das Inhaltsverzeichnis und die wenigen Zeilen aus Band 6 reichten, um zu verstehen, dass mit Werner Stark die moderne Soziologie beginnen konnte. Doch schnell ging es dann doch nicht, denn es verstrichen noch weitere Jahre, bis die letzten symbolischen Bezüge von Stark entschlüsselt werden konnten. Die letzte Entschlüsselung betrifft Nietzsche, beim Band 3 lässt sich dies genauer fassen; die vorletzte Entschlüsselung bezieht sich auf Starks Vertreibung im «Dritten Reich», beim Band 6 kann dies näher erläutert werden.

Werner Stark war ein Soziologe, der u.a. über die ökonomischen Theorien von Jeremy Bentham (1748-1832) auf das Fach Soziologie stieß und dann relativ konsequent auf Ferdinand Tönnies achtete. Stark war weder viel gelesen worden noch von vielen Professionals gekannt, obwohl seine Beiträge sowohl interessant als auch weiterführend sind. Lediglich die Soziologen, die Parsons etwas genauer studierten, hätten feststellen können, welch hohe Meinung die bekanntere Person von Werner Stark hatte. Wie dem auch sei, versäumt wurde so manches, doch nun lässt sich relativ leicht die Entwicklung der Soziologie nachzeichnen: 1) der Begriff «Soziologie» wird von Comte entlehnt; 2) die Wissenschaft Soziologie entwickelt sich ab 1887 mit Tönnies; 3) die klassische Soziologie entsteht 1893 mit Durkheim; 4) die akademische Soziologie erlebt 1964 mit Parsons ihren Höhepunkt; und 5) der Übergang zur modernen Soziologie beginnt u.a. 1987 mit Stark.

Da ja heute noch z.B. Tönnies und Parsons gelesen werden können, verschwindet eben nicht rational Soziologie sowie klassische und akademische Feinheiten, auch kann nicht gesagt werden, dass die Soziologie eine tolle Sache für gewitzte Leute wurde. Mit Werner Stark wird die Soziologie wieder eine schwierige und schwer gewöhnlich zu erlernende Disziplin. Bereits im Vorwort des hier vorliegenden ersten Bandes sagt Stark im ersten Satz, dass für die Soziologie wie insgesamt für die Wissenschaften gilt: >ein gründliches Wissen um die Tatsachen ist die Grundlage irgendeiner und jeder wissenschaftlichen Bemühung<. Bücher sind z.B. auch Tatsachen, die lassen sich gar nicht, teilweise oder ganz lesen. Das letztere dauert etwas länger, aber widerspricht nicht der zitierten Bemerkung.

Wie nicht anders zu erwarten, wenn es um Soziologie geht, steht die >Integration< seit ihrem Beginn im Zentrum: >Und doch, der Tag ist gekommen, ihre Arbeit noch einmal von vorn zu beginnen<. Die klassische Soziologie konnte bis zur heutigen Gesellschaft nicht sehen, die akademische Soziologie wollte nicht auf ihre zeitgenössische Gesellschaft hören, also musste die moderne Soziologie wenigstens bis 1951 (Parsons: >The Social System<) zurückkehren, um ein Dilemma festzustellen: abstrakt wird es, wenn rational Begriffe oder Namen aneinandergereiht werden, konkret kann es werden, wenn affektuell eigene Beobachtungen aufgenommen sind.

In diesem ersten Band geht es um >Die Phylogenese der Sozialität< oder einfacher gesprochen um die «Menschheit». Nicht nur die Soziologie beschäftigt sich damit, sondern viele der unwissenschaftlichen, nicht-wissenschaftlichen, wissenschaftlichen, sinnhaften und sinnlosen Aussagen berühren dieses Thema. Hier geht es Stark darum, sich zu bemühen, >die Ergebnisse für die Wissenschaft von der Gesellschaft [Soziologie] fruchtbar zu machen<. Im Klartext heißt dies, auch ein Soziologe sollte sich bemühen, Informationen weder zu vernachlässigen noch zu ignorieren, die >außerhalb der engen Grenzen der Soziologie erzielt wurden<. Normalerweise geschieht dies über Tagespresse, Bücher, Videotext, Internet, Gespräche, Sitzungen, Tagungen, Kontakte, Seminare, Veranstaltungen, Leben usw. Hier nun geht es um Fragen nach den Voraussetzungen für Solidaritäten. Damit sei ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis geworfen.

Ausgehend von Kant, weist Stark nach seinem Vorwort auf >die ungesellige Geselligkeit des Menschen<. Weiter wird gefragt, ob der Ursprung für das Soziale in der >Tiernatur<, >beim isolierten Menschen< oder >in den ältesten Gesellschaften< gefunden werden kann. In der >Nachschrift: Soziologie und Soziobiologie< untersucht Stark, inwiefern Analogien überhaupt dazu beitragen können, das Soziale zu verstehen. Bedenkend, das der erste Band 1976 erschienen ist, sei darauf hingewiesen, dass spätestens seit Mitte 2000 nicht nur über >Soziobiologie< nachzudenken ist. Die moderne Soziologie hat schon mehr über «das Genom» und «das Symbol» zu reflektieren.

Von besonderer Relevanz sind in allen sechs Bänden die Vorworte von Stark, in Band 5 und Band 6 sind sie von seiner Ehefrau geschrieben, denn sie sind gewissermaßen «Abrisse» oder Einführungen in die moderne Soziologie. Aber wenn man|frau ein Buch bzw. ein Werk ganz liest, werden sie schon nicht verpasst. Ein ganz anderes Problem ist der Titel des Werkes >The Social Bond<. Wie immer der Titel übersetzt werden kann, z.B. >Der soziale Bund<, inhaltlich ist es nicht falsch, ihn wie folgt zu übertragen: >Die solidarische Bejahung< (Durkheim und Tönnies lassen grüßen).

Soziologisch lässt sich nicht gleich ein Band aus einem Gesamtwerk herauslösen, gelingen kann es gewöhnlich nur, wenn das Gesamtwerk auch einbezogen wird. Es sei bemerkt, dass die Übertragung des Titels dann lautet: >Das soziologische Paradigma<. Es ist also irgendetwas passiert, denn Stark hat das fehlende «Paradigma 4» von Parsons (siehe Rezensionen) erforscht oder entdeckt oder enträtselt. Nicht mit diesem ersten Band, sondern mit dem unvollendeten Werk. Der erste Band ist lediglich der erste Schritt in eine richtige Richtung: >Eine These dieser Art hat sicherlich eine ernste praktische Tragweite. Wenn sie in etwa akzeptiert wird, können weder die Erziehungsmethoden noch die Verfahren der Strafgesetze so erhalten bleiben, wie sie in der gegenwärtigen westlichen Welt sind<. Zwei Dinge seien hervorgehoben: A) die moderne Soziologie hat eine >praktische Tragweite< und somit wird die Frage nach der Anwendung der Soziologie wieder wichtig; und B) in der >westlichen Welt< gibt es Probleme, womit gar die Idee der «wirtschaftlichen Globalisierung» zum Grübeln einlädt, obwohl doch Stark mit der und aus der bürgerlichen Ökonomie startete.

Kurz und knapp seien im folgenden ein paar Details aus dem ersten Band präsentiert. [Aus dem >Vorwort<] Ordnung (z.B. Tönnies), Konflikt (z.B. Marx), Individualität (z.B. Weber) und Kollektivität (z.B. Durkheim) sind bei einseitigen oder konvergenten Auflösungen weder lehr- noch hilfreich. [Aus der >Einführung<] Keine Gesellschaft kann ohne >eine angemessene Vorstellung der sozialen Kontrolle< existieren, deshalb hat sich die Theorie der Soziologie auch darauf zu konzentrieren.

[Aus >Das soziale Band der Tiernatur<] Die >Phylogenese der Arten< missachtet den >Unterschied zwischen den Tieren und Menschen< nicht. Im weiteren Verlauf wird diese Differenz über die Begriffe >Natur und Kultur< verallgemeinert. Mit Hegel wird gesagt, >dass ein gradueller Unterschied, wenn ein bestimmtes Maß überschritten ist, eine Differenz in der Art wird<. Um hier nicht gleich wüst zu reagieren, sei bedacht, dass Durkheim später die Unterscheidung zwischen «Typ und Klasse» favorisierte. Ein besonderer Übergang von der >Natur< zur >Kultur< wurde von Seiten der Soziologie oder von den >Studenten der menschlichen Gesellschaft< in der >symbolischen Kommunikation< gefunden. Dabei wiederum ist zu beachten, dass sich bestimmte Prozesse >innerhalb Populationen< und andere >zwischen Populationen< ereignen. Im Bedenken dieser Besonderheiten kommt Stark auf den >charismatischen Führer< zu sprechen. Diesem wird normalerweise gefolgt werden können, >weil er geliebt und nicht weil er gefürchtet ist<. Hier wiederum ist eine komplexere Geschichte angedeutet, denn Stark zielt auf die Unterschiede zwischen Paulus (Nietzsche) und Napoleon (Weber).

Stark schreibt darüber oberflächlich ein wenig zurückhaltend und bemerkt, dass >Hunger und Liebe< nicht übersehen lassen, dass die Menschheit gefährliche Strömungen entwickeln kann. Aber noch kann er mit diesem Problem wenig anfangen, denn in seinen Analysen über Sigmund Freud spricht er gar vom >wishy-washy Begriff «Libido»<. Erstens hat Stark genauso wie Parsons das Hauptwerk von Freud ein wenig ignoriert, und zweitens ist ihm noch so einiges mehr von Freud entgangen. Dieses Urteil über Freud ist nicht nur überzogen, sondern schlicht soziologisch nicht korrekt. Stark will vor allem auf die Erziehung der Menschen anspielen, aber dabei entgehen ihm die «Energien des Eros (=Libido)» und die «Energien des Destruktionstriebes». Erst im weiteren Laufe des unvollständigen Werks korrigierte Stark ein wenig sein Problem der Unkenntnis und Ignoranz.

[Aus >Das soziale Band im isolierten Menschen<] >Jedes deprivierende Experiment mit einem menschlichen Kind ist ein krimineller Akt<. Mit diesen harschen Worten mahnt Stark die Soziologie daran, dass deren Empirie anders zu betrachten ist als Versuche in anderen Wissenschaften. Die >Transformation< eines Kindes zu einem Erwachsenen ist ein soziales Problem, die >Transformation eines potentiellen Menschen in einen wirklichen Menschen< ein anderes.

Wieder richtet Stark sein Augenmerk auf den Begriff «Charisma» von Max Weber. >Traditionelle und gar bürokratische Autorität können charismatische, d.h. inkarnierte, Autorität ersetzen<. Eventuell war Weber damit zur Zeit der klassischen Soziologie «bahnbrechend», aber je flüssiger sich dies in der akademischen Soziologie las, desto problematischer wurde es für Starks moderner Soziologie. Vor allem mit Bedacht der «Energien» nach Freud, unabhängig von den «Hierarchien» von Parsons, kann ja erkannt werden, dass «Charisma» weder nur gut noch als ein Allheilmittel gegen Theorieschwäche missbrauchbar ist.

Der Begriff «Charisma» deutet, wie Werner Stark selbst schon empfindet, auf eine Novelle von George Orwell: >Big brother is watching all the time<, eben traditionell und bewusstlos, bürokratisch und gefühllos oder inkarniert und bildungslos. Stark weist darauf hin, dass >Sozialität< immer auch der Kultur bedarf und nicht nur von der Natur gegeben ist. Es gibt keine Integration oder ein soziales System über >Lust- und Macht-Trips<. Hinter der >Jugend<, also zeitlich davor (Vergangenheit), findet sich nicht nur eine männliche Komponente (Yang), sondern auch eine weibliche (Yin). Zeitlich anschließend (Zukunft) kann deshalb aus vielen Gründen auch nicht nur das Yang gewollt sein, aber dies ist schon komplizierter zu betrachten. Erziehung oder allgemeiner Bildung >vermag zwar den Geist zu trainieren, aber sie vermag nicht die Emotionen zu kontrollieren<. Wie wichtig diese Passagen für Stark noch werden, lässt sich daran erkennen, dass er auf >rational vorbereitende und bürokratische< Handlungen verweist, deren Grausamkeiten im >Holocaust des Zeiten Weltkrieges< gipfelten (vgl. Hannah Arendt). Die physische Natur ist sichtbar, aber die >Sozialität ist nur möglich, nicht sofort eine Tatsache<. Die Kultur oder die Gesellschaft oder das Soziale ist unabdingbar mit der Kommunikation der Generationen verknüpft.

[Aus >Das soziale Band in der ursprünglichen Gesellschaft<] Wenn weder Körper noch Erwachsenheit Sozialität erzeugen oder bewirken, fragt sich vielleicht, ob Hauptstränge in einer >primären Gesellschaft< gefunden werden können. Konkret gewendet, ist die Integration oder die Fähigkeit zur Solidarität z.B. auf die Herkunftsfamilie zurückzuführen? Dann berührt diese Frage die «Urhorde» und zu betrachten ist >das Prozesskonzept<, eben die Entwicklung von früher über heute bis später (vgl. Talcott Parsons). In diesem Zusammenhang ist nicht zu vergessen, dass die >Heirat die älteste aller sozialen Bindungen ist<. Die «Ehe» wiederum scheint sich in der Jetztzeit, über gesetzliche Veränderungen und empirische Scheidungsraten nachzuprüfen, mehr und mehr zu verwandeln. Was besagt, dass diese >soziale Arbeitsteilung< nicht nur idealtypisch angesprochen werden kann, sondern hier auch über >einen Unterschied zwischen recht und schlecht< nachgedacht werden sollte. Wie nicht zu leugnen, auch die soziale Institution «Hoch-Zeit» verbirgt die Oberflächen- und Tiefenstrukturen >der menschlichen Kultur und biologischen Natur< nicht.

In der heutigen Ära der komplexen Technologien ist es nicht einfach, die Differenz in der Integration zwischen dem «System der modernen Gesellschaften» (Parsons) und dem >System der sozialen Kontrolle< (Stark) zu überblicken. Von der Gegenwart aus ist es aber nicht unmöglich, diese Differenz aufzuspüren, denn das System von Stark stützt sich auf die Methode der «Regression» (Freud), das erste System stützt sich auf den Pfad der «Progression» (Nietzsche). Sowohl >Gefühl< als auch >Moral< der Integration bleiben nicht selten bei der Progression verborgen oder kommen irgendwie abhanden. Vielleicht verkümmern auch nur Analysen zwischen >zwei extremen Konzeptionen: das Konzept einer «natürlichen» Gesellschaft und das Konzept einer idealen Gemeinschaft<. Unabhängig davon, dass nach Tönnies da ein Paradox vorliegt, verweist man|frau mit dem ersten Konzept darauf, wie toll doch die heutige Zivilisation ist, und mit dem zweiten darauf, wie großartig es schon bald werden kann. Der andere Rest der Soziologie sollte sich aber nun nicht in Kopfschütteln und Kopfnicken ergehen.

[Aus dem >Postskript<] Die Beachtung von >Soziologie und Soziobiologie< ist ein Beispiel, wie über die soziale Arbeitsteilung der engere Rahmen der Soziologie nicht noch enger gezogen zu werden braucht. Diese Verknüpfung zielt mit der weiteren Beachtung der Genetik vor allem auf den «Mikrokosmos». Eine andere soziale Arbeitsteilung, nämlich «Soziologie und Raumfahrttechnik» ist eher mit dem «Makrokosmos» in Verbindung zu bringen. Zwischen Mikrokosmos und Makrokosmos gibt es noch unzählige weitere Facetten, die Werner Stark in der Tat gar nicht alle alleine abhandeln konnte. Aber immerhin weist er mit seinem Beispiel auf die Wichtigkeit, nicht arglos etwas zu übernehmen, nur weil es für einige passen könnte. Ein Grundlagenwissen ist schon notwendig, um nicht nur mal so eben etwas zu behaupten, was modisch von Erfolg gekrönt sein könnte. >Veränderung in Mustern des empirischen Verhaltens< festzustellen, ist eine Sache, jedoch ist Soziologie weder mit empirischer Finesse bei der Erstellung von Mustern noch mit der Sammlung von Veränderungen erschöpft.

Womit dann Stark andeutet, dass der akademischen Soziologie die Frage nach der Anwendung der Soziologie abhanden gekommen ist. Die moderne Soziologie ist nicht auf einem Holzweg, wenn sie noch einmal in der klassischen Soziologie nachforscht, was denn überhaupt Anwendung oder Praxis der Soziologie war. Ein >Fehler der Ethiken< ist dabei, >unkritisch zu folgern, dass das, was [gewöhnlich] ist, auch sein sollte<. Ein besonderes Problem der akademischen Soziologie war zu meinen, was aus der Dunkelheit des Entstehens an die Öffentlichkeit kommt, >ist von sich aus schon sozial<. Wenn man|frau bisher dem ersten Band von Stark wenig abringen konnte, so sei darauf verwiesen, dass er nun 1976 zum ersten Mal die Bedeutung der Grundlagenforschung für die Soziologie im Allgemeinen und im Besonderen hervorhebt.

Noch findet sich im ersten Band von Stark das alte soziologische Problem, aufgrund der Kenntnis von Teilen eines Werks das Ganze aus den Augen zu verlieren. Aber zwei Problembereiche sind schon verbessert: 1) die Betonung der Bedeutung der interdisziplinären Forschung wird nicht unterdrückt; und 2) die notwendige Beachtung eines Ganzen wird nicht ignoriert, weil nur so die Ebene der Symbole zu erreichen ist.

Wenn früher Parsons das A-System «Adaptation [Anpassung]» nannte, so heißt es nach Stark nun «Arbeitsteilung beachten», und dafür ist ja eine solide Grundlagenforschung nicht verkehrt. Der Vorteil ist bestimmt nicht nur, dass damit Fehler oder Versäumnisse von Stark korrigierbar sind, sondern leichter zeigt sich auch, wie viele Vorurteile sich in der Soziologie breit gemacht haben. Die Nicht-Soziologie ist also u.a. zu beachten, womit sich auch der zweite Band noch beschäftigt.

noz

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