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philosophers today * (1966) |
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Datum der Eintragung
15. Dezember 2006 |
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| http://www.philosophie.tu-darmstadt.de/1826/
mailto: woyke@phil.tu-darmstadt.de |
Technische Universität Darmstadt Residenzschloss Deutschland Tel. +49 / (0)6151 / 164 864 |
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Ausbildung / Studium / Qualifikation
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* Studium der Chemie, Physik, Erziehungswissenschaft und Philosophie an der Universität Siegen |
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Beruf
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Philosoph, Autor, wissenschaftlicher Mitarbeiter | |
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frühere Berufe
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Lehrer |
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Metier
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* Philosophiegeschichte |
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Intentionen und Ziele
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Im Zentrum meiner philosophischen Arbeit steht das Bemühen um eine holistische Naturphilosophie im Wechselspiel zwischen naturwissenschaftlichem Wissen und philosophischer Begriffsarbeit. Dabei beziehe ich mich in der Wissenschaftsphilosophie insbesondere auf die Chemie, in der Technikphilosophie aktuell insbesondere auf die Nanotechnologie. Von meinem pädagogischen Hintergrund her interessiere ich mich nach wie vor stark für Aspekte von Bildung und normativer Orientierung in den Naturwissenschaften und im naturwissenschaftlichen Unterricht. Bei meinem Blick auf die Philosophiegeschichte orientiere ich mich stark an einer differenzierten ideengeschichtlich-hermeneutischen Betrachtung geistesgeschichtlicher Transformationsprozesse. Die großen philosophischen Entwürfe der Antike erscheinen mir in vieler Hinsicht auch heute noch paradigmatisch, weshalb ich mich auch mit einer Anwendung antiker Philosopheme auf Gegenwartsprobleme beschäftige. Naturwissenschaftliches Wissen und traditionelle metaphysische Fragen finden innerhalb der Gegenwartsphilosophie insbesondere innerhalb der Prozessphilosophie zu substantiellen Vernetzungen, weshalb Whitehead und Rescher wichtige Referenzautoren für mein naturphilosophisches Verständnis sind. In phänomenologischer Perspektive gilt mein Hauptinteresse vor allem einer Aufwertung der ästhetischen Dimension von Naturphänomenen. In ethischer Perspektive suche ich in kritischer Auseinandersetzung mit modernen Aporien u. a. Bezüge zum antiken Eudämonismus herzustellen. Die Moderne versuche ich insgesamt kritisch ins Auge zu fassen, ohne mich in postmoderne Beliebigkeiten zu verlieren. | |
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Motto
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"Deshalb muss eine höhere Cultur dem Menschen ein Doppelgehirn, gleichsam zwei Hirnkammern geben, einmal um Wissenschaft, sodann um Nicht-Wissenschaft zu empfinden: neben einander liegend, ohne Verwirrung, trennbar, abschließbar; es ist diess eine Forderung der Gesundheit." (F. Nietzsche, MA I, Aph. 251) |
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Publikationen
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Die Entwicklung einer aprozessualen Welt- und Naturdeutung in der abendländischen Geistesgeschichte und ihre Bedeutung für die "Ausblendung des Prozessualen" in Chemie und Chemieunterricht |
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Preise: Intentionen und Ziele: |
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