Von Joachim Koch,
dem Herausgeber von philosophers today, sind derzeit erhältlich…
Links zu Joachim Koch
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* Vorträge
* Philosophische Praxis
* Markenphilosophie
* weitere Publikationen siehe Seitenende
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* Weder - Noch. Das Freiheitsversprechen der Ökonomie (Hardcover)
Büchergilde-Gutenberg, 2001

Verlagsinterview

identisch mit

* Megaphilosophie. Das Freiheitsversprechen der Ökonomie (Broschür)
Steidl-Verlag, 2002
(vergriffen)

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* Megaphilosophie. Das Freiheitsversprechen der Ökonomie (Taschenbuch)
Steidl-Verlag, 2003

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Pressestimmen zu «Weder-Noch» / «Megaphilosophie»


(Klicken Sie in das Logo, um den ganzen Text zu lesen,)


Gerhard Mumelter in «Der Standard»

«Die Geburt des Homo oeconomicus»
Ein Portrait des Autors vom 12. Juli 2002

"Obwohl Joachim Koch das Kultbuch der Globalisierungskritik No Logo nie gelesen hat, liefert er das philosophische Gegenstück zu Naomi Kleins Bestseller. Während Klein die Gängelung der Verbraucher durch die Konzerne schildert, beschreibt Koch, wie die «Megaphilosophie des Ökonomischen» ein neues Wertesystem schafft, dessen Logik Waren und Märkte sind."

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«Financial Times Deutschland»

"Mit Scharfsinn und Witz zeichnet Koch ein kritisches Bild der Gesellschaft im 21. Jahrhundert und liefert nebenbei eine ausführliche Sozial- und Geistesgeschichte. Sein Schnelldurchlauf durch die Geschichte der Philosophie würde einen Jostein Gaarder vor Neid erblassen lassen."


Prof. Dr. Dr. F. J. Radermacher (Club of Rome)
in einem Empfehlungsschreiben

«Mit dem Buch Megaphilosophie ist Koch ein großer Wurf gelungen. (…) Zu verstehen, wieso es einer Philosophie des Marktes gelingen konnte, in diesem Umfang entweder als adäauat oder zumindest als nicht veränderbar akzeptiert zu werden, und das vor dem Hintergrund einer Aufklärung und eines Ausbildungsstandes wie nie zuvor, ist eine der großen Denkwürdigkeiten unserer Zeit. Wenige Autoren haben dieses Phänomen so intelligent beleuchtet wie Joachim Koch in seinem Buch Megaphilosophie. (…) Damit leistet er einen wertvollen Beitrag zu der Herausforderung, dass die Gefährlich wie intellektuelle Dürftigkeit einer marktfundamentalistischen Ökonomisierung aller Lebenszusammenhänge von immer mehr Menschen erkannt wird und die Kräfte gefördert werden, die eine Rückkehr zu wieder stärker ökosozialen Ordnungsstrukturen fördern."


BdB – Landesspiegel Hessen

"Ein Buch, das großen Gewinn verspricht, wenn man sich die Zeit nimmt, seinen Erläuterungen zu folgen.”


Georg Batz in «Aufklärung und Kritik»

"Er fragt nach dem Sinn von Philosophie heute und kommt in vielen Bereichen zu Schlüssen, wie wir es von den rationalismuskritischen Postmodernen gewohnt sind. Er erzählt dazwischen aber eine ganze Sozial-, Wirtschafts- und Geistesgeschichte der Moderne und will aufzeigen, wo das Ökonomische inzwischen überall eingedrungen ist."


Norbert Zander in der «Zeitpresse»

"Koch veröffentlichte mit dieser Schrift ein Buch, das ich als Standardwerk für die Weiterbildung in den sogenannten Menschenwissenschaften einstufe. …
Ist seine Darstellung der Entwicklungen der Megaphilosophien schon bedeutend genug, so gelingt Joachim Koch aber noch mehr. Er liefert eine beachtliche Grundlage für die Theorie der Mimesis (über die schöpferische Arbeit) und erweitert die Theorie der Symbole über den Begriff «Marke». Zum Schluss sei angemerkt, dass Megaphilosophie u.a. lehrt, sowohl Glaube als auch Vernunft nicht einfach mit der Ökonomie über Bord zu werfen, um schließlich in einer «virtuellen Welt» dem Leben den Garaus zu machen."


«Neuer Weg»

"Um den zugleich subtilen und fundamentalen Wirkungen des Ökonomischen auf die Spur zu kommen, entfaltet Joachim Koch ein Tableau der Sozial-, Wirtschafts- und Geistesgeschichte der Moderne. Er erzählt auf fundierte und zugleich spannende Weise, wie Megaphilosophien entstehen und funktionieren, was die Megaphilosophie des Ökonomischen verspricht, welche Folgen dies für die Formen des Zusammenlebens und die Künste hat."


Peter Reichard in «Horizont. Zeitschrift für Marketing»

«… Koch liefert eine lesenswerte philosophische Schrift ab, spannend, aufregend, Streit suchend – weit entfernt vom Paradies-Versprechen für sechs Milliarden Menschen. Dabei schreibt er klar und verständlich, ganz gegen das ironische Leitmotiv der Philosophie, dem zufolge sie lediglich unverständliche Antworten auf unlösbare Fragen gibt.»


Detlef Staude in der «Wechselwirkung»

"Das Buch ist sehr gut fundiert und spannend, fasziniert durch die überzeugenden Zusammenhänge und würzt die Lektüre durch treffsichere Formulierungen. Joachim Koch wagt in gut philosophischer Tradition eine Tour de force durch die abendländische Kulturgeschichte und versucht Spuren und Gesetzmässigkeiten zu finden, die auf ein umfassenderes Ganzes verweisen, von dem auch die jeweilige Philosophie einer Zeit nur ein Teil ist. So gelangt er zum Begriff der Megaphilosophie, die die jeweilige Voraussetzung und Bedingung aller Geschichte einer Epoche darstellt.»


Michael Kreisel in http://www.inkultura-online.de/koch.htm

"Bei Kochs Untersuchung herausgekommen ist nicht weniger als eine Philosophie- und Geistesgeschichte des europäischen Menschen. Anders als Autoren wie Richard Sennett, Naomi Klein, Viviane Forrester, Michel Chossudovsky und anderen Globalisierungskritikern welche die Auswirkungen der neuen Ökonomie darstellen, geht Joachim Koch der spannenden Frage nach, weshalb sich die Ökonomie so schnell verselbständigt hat, daß es zweifelhaft erscheint, sie jemals wieder bremsen zu können. (…) Dieses Buch von Joachim Koch hat das Zeug dazu, ein Standardwerk der Ökonomiekritik zu werden."


Rudolf Gassenhuber in «Die Gazette»

"Kochs Bild der neuen Welt ist pointiert und vielleicht überdeutlich und überscharf. Aber das Buch gehört ohne Zweifel zur Lust- und Pflichtlektüre eines jeden, der sich mit den geistigen Grundlagen der Umwälzungen der letzten Jahrzehnte beschäftigt. Der ökonomische Sieg des Westens gegenüber dem Osten, die Beschleunigung des Kapitalismus und die Globalisierung der Märkte erscheinen nach der Lektüre in einem neuen, grellen Licht: als Pervertierungen eines Freiheitsbegriffs, die Freiheit als Glück durch eine Freiheit des Marktes und die Gaukelbilder vermeintlich sinnstiftender Marken und virtueller Welten zu ersetzen trachten."


Helmuth Schönauer in Bildungsfächer

"Joachim Koch gelingt etwas Faszinierendes, einerseits rast er mit hohem Gedankenspeed durch die Probleme des Daseins und andererseits ist er kühl und verhalten und stützt sich auf vorhandene Fakten. … Dem Leser vergeht die Zeit wie beim Lesen einer wilden Abenteuergeschichte, denn implizit ist es ja seine Geschichte, die da hier erzählt wird, und die Aufklärung kommt so nebenher und ohne den missionarischen Touch, den sie sich gerne umhängt."


Frieder Lauxmann / Publik-Forum

"Das Buch enthält fundierte, großartig und scharf formulierte Zeitkritik und verarbeitet auch die Kritik anderer Zeitkritiker"


e-motion-artspace.net

"Das unpersönliche der Ökonomie wirkt bestechend. Joachim Koch zeigt den Weg wie die Ökonomie zur Philosophie wurde und diese ablöste. Der Stand der Dinge im 3. Jahrtausend!"


Martin Liebmann / logos Kommunikations-GmbH

"Die Megaphilosophie liest sich spannender als ein Krimi - und Sprache und Gedankengänge sind derart exakt… Schon auf den ersten 100 Seiten des Buches ist mir aufgefallen, wie genau und klar die Wurzeln der Ökonomisierung der Gesellschaft beschrieben werden…"


Klaudius Gansczyk in der Mailinglist wwwplaton@zum.de

"Im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung zu «Globalisierung und Bildung» stellte sich heraus, dass die (vor allem auch philosophische) Reflexion der Bedeutung der Ökonomie für das Zeitalter der Globalisierung eine herausragende Aufgabe für die Bildung ist. In diesem Zusammenhang möchte ich Sie auf das Buch «Weder - Noch» aufmerksam machen, das sich dieser Aufgabe stellt, indem es die Bedeutung der Ökonomie als "Megaphilosophie der Gegenwart" reflektiert. Gut lesbar verdeutlicht Joachim Koch durch viele einleuchtende Strukturanalogien, wie die «Megaphilosophien» der religiösen Glaubens-Kultur und der aufklärerischen Vernunft-Kultur durch die "Megaphilosophie" der Ökonomie schleichend abgelöst wurde."

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Eine Würdigung der «Megaphilosophie» unter Einbeziehung von Arbeiten von Peter Jüngst, Rüdiger Safranski, Carl Chr. von Weizsäcker u.a. hatte Dietmar Fritze auf seiner ehemaligen Website unter dem Titel "zeitgemäße philosophische, politische und psychoanalytische Kritiken des Phänomens der Globalisierung. Welche Folgen hat die Megaphilosophie des Ökonomischen fuer die Künste und das Zusammenleben der Menschen" verfasst. Darin befand sich u.a. das von ihm verfasste «Kochbuch-ABC».

Zitate von Dietmar Fritze:

"Ein Buch voller Esprit, Mut und genialer Abstraktionsebenen..."

"ein megaphilosophisches vergnügen, muss ich sagen, ist es, sich mit diesem buch zu beschäftigen!"

Nebenstehend ein Hinweis auf Fritzes eigene Publikation, die jedem empfohlen sei, der schon Wilhelm Weischedel´s «Philosophische Hintertreppe» mit Freude las.


Rudolf Homann / Büchergilde-Forum

“Weder-Noch ist ein glänzend geschriebenes buch, welches ich aufs schärfste empfehlen möchte. es bietet neben ironisch ausgefeilten rückblicken auf die geschichte der philosophie eine brilliante analyse des zustandes des globalisierten kapitalismus.“


Martin Peters in einem Schreiben an den Verlag

"Ich finde Weder-Noch herausragend gut (…) Es ist inhaltlich eine exzellente Beschreibung der von der Wirtschaft bestimmten Welt und sprachlich klar und elegant. Darüber hinaus gibt es mir viele Hinweise zum Umfeld Propaganda / Marketing, das mich besonders interessiert."


Giseltraud Wehrle im Büchergilde-magazin

"Eine provozierende These: Die religiösen Vorstellungen des Mittelalters und der Glaube an die Vernunft … wurden abgelöst durch die Ökonomie. Als Megaphilosophie verwandelt dieses Denkprinzip das menschliche Zusammenleben in einen Marktplatz, die Individuen in Marktteilnehmer, und Politik wird zum Marketing, ethische Werte werden durch Marken ersetzt. Leichte Kost ist Weder - Noch nicht, obwohl der Autor es hervorragend versteht, die Lektüre zum Genuss werden zu lassen, schon allein der Sprache wegen. Was sich an gesitreichen Formulierungen darin tummelt, an gut gezielter böser Ironie, treffenden Bemerkungen: Das hat Schwung und ist eine Lust zu lesen."


Johanno Strasser in seinem Buch «Die Frage nach dem guten Leben»

"Unser Manifest der Freiheit könnte - bescheiden und selbstbewußt zugleich - vielleicht so ähnlich lauten, wie es Joachim Koch als Fazit seines Buches «Weder - Noch» formuliert hat: …"

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Buch des Monats


Buch des Monats
Juni 2002


auf der von Paolo Reininghaus betreuten Site www.philosophie.at

Buch des Monats
April 2004

im österreichischen Schulserver

siehe hierzu auch die Site
http://home.schule.at/lehrer/philosophie/html/rezensionen.html

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Die «Megaphilosophie» wurde u. a. in folgende Literaturlisten aufgenommen

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Global Marshall Plan Initiative


http://www.globalmarshallplan.org


Friulanisches Manifest des Universitäts-Clubs Klagenfurt


http://uniclub.uni-klu.ac.at/aktuell.htm


neoliberaler kapitalismus
Analysen zur kapitalistischen Globalisierung
Lit.liste bei Müller (Nbg.)

http://www.praxisphilosophie.de/globkrit.htm


Lehrveranstaltung: Wissenschaftsphilosophie für Wirtschaftswissenschaften
Prof. Dr. Rainer Born
Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie
an der Johannes Kepler Universität Linz
Sommersemester 2003 und 2004

http://www.iwp.uni-linz.ac.at/IWP/Lehre/04/s04rbo.html

http://www.iwp.uni-linz.ac.at/iwp/lehre/03bs/s03rbo.html

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Die «Megaphilosophie» fand weiterhin Beachtung in

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* Frankfurter Allgemeine Zeitung
* Südwest-Presse
* HZ
* Märkische Allgemeine
* Psychologie heute
* buchreport-magazin
* Kulimu
* ORF-Radio

* logo. zeitschrift der arbeitsgemeinschaft philosophie und psychologie oberösterreich;
Heft 8, September 2003
* Arbeitsbericht zum Thema "Neoliberales Menschenmodell" der Universität Wien

* http://www.medienwerkstatt-wien.at/index2-1987.htm

* http://www.wecarelife.at/CDA_Master/1,3008,4029_9233_0,00.html

* http://www.michas-buchkritik.purespace.de/Philosophie/Koch/koch.html


http://www.jetzt-zeichnen-ag.de/Zitate.htm

http://www.rote-ruhr-uni.com/rezensionen/index.shtml

http://www.predigten.uni-goettingen.de/archiv-8/060827-5.html

http://www.sozialwissenschaftliche-gesellschaft.de/Grundlagen-Diskussion/grundlagen-diskussion.html

http://www.ciando.com/shop/book/readex/index.cfm/fuseaction/readex/bok_id/4337/cat_id/356/cat_nav/168

Wolf Lotter

Mach dich frei
Freiheit ist launisch und kommt nicht von selbst in die Welt

in:
brand eins
Januar / Februar 2005

und dem darauf folgenden Leserbrief von Fred Heimel, worin er schreibt:
"… Philosophen wie Joachim Koch, der mit seinem Buch deutlich macht, wie wichtig geordnetes Nachdenken über unser Verhältnis zum so hoch gelobten, aber so selten verstandenen wichtigen Gut Freiheit ist."

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In Sammelbänden aktuell erhältliche Publikationen von Joachim Koch



Geld. Wer zahlt schafft an, wer nicht mehr bezahlt, schafft noch mehr an

in:
Chancengleichheit, Sozialpartnerschaft, Gerechtigkeit
Büchergilde, Frankfurt / Main
2001


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Realität + Illusion = Wirklichkeit

in:
Theodor M. Bardmann (Hg.)
Zirkuläre Positionen
(mit Beiträgen von Heinz von Foerster, Niklas Luhman, Michel Serres u.a.)

Westdeutscher Verlag, Opladen 1997


cover

(Interview auf CD-Rom)

in:
Theodor M. Bardmann / Alexander Lamprecht

Systemtheorie verstehen.
Eine multimediale Einführung in systemisches Denken

Westdeutscher Verlag, Opladen 1999


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* Das Dynamische Taxi

in: Gerda Mehta / Klaus Rückert (Hg.)

Streiten Kulturen?
Konzepte und Methoden einer kultursensitiven Mediation

Springer Verlag / Wien 2004

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Frühere Publikationen von Joachim Koch




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für weitere Veröffentlichungen und Vorträge siehe Bibliographie


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損切り
日経225mini
ブレイクアウト手法
維持率
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